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Montag, 3. November 2025

Quimperlé

 Quimperlé


Quimperlé. Schon der Name klingt irgendwie ...putzig. Ich weiß zwar nicht, wie der Name der kleinen bretonischen Stadt auf Französisch ausgesprochen wird, aber auch der Name war ein Grund, während unserer Bretagne-Tour im September einen kurzen Abstecher dorthin zu machen. Die Zeit reichte aber zumindest, einen Teil der zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu sehen, nämlich die Kirche „Abbaye Sainte-Croix“ und die alte Pont Fleuri, die älteste Brücke der Stadt. Auf dem Weg dorthin kamen wir natürlich auch durch die historische Altstadt.

Sonntag, 8. Oktober 2023

Lemgo ::: Alte Hansestadt im Lipperland

Oft würdigen wir ja nicht unbedingt die eigene Wohngegend. Die Sehenswürdigkeiten fallen nicht besonders auf, wenn man selber dort wohnt. Deshalb lohnt es sich eigentlich immer mal durch die "Touristenbrille" auf die vertraute Umgebung zu blicken..

So haben wir es vor einigen Tagen mit der historischen Altstadt der Alten Hansestadt Lemgo gemacht.

 

Das Rathaus aus dem 14. Jahrhundert


Die mittelalterliche Altstadt ist noch gut erhalten mit einem geschlossenen Ortsbild. Umgeben ist die Stadt von einem Wall. Etwas außerhalb, aber noch gut zu Fuß erreichbar, liegt Schloß Brake.

Wenn du mal in Ostwestfalen-Lippe unterwegs bist und die üblichen Must Haves`gesehen hast, dann ist das schöne Lemgo einen Besuch wert. 

 Die Häuser haben übrigens häufig farbige Details. Warum zeige ich hier Bilder in Sepia? Ich hatte mit meiner fast 10 Jahre alten Olympus OM-D EM 10 mit dem m.Zuiko 25/1.8 fotografiert und den Art-Filter "Zartes Sepia" mit einem Rahmen ausprobiert. Passt eigentlich ganz gut für eine alte Stadt.

Dienstag, 19. September 2023

Hattingen ::: Perle im südlichen Ruhrpott

Überraschung im Ruhrpott

Vor ein paar Wochen waren wir zum ersten Mal in Hattingen. Hattingen liegt im südlichen Teil des Ruhrgebietes. Wuppertal, Essen und Bochum sind bekannte und auch viel größere Nachbarstädte.

Wir hatten eine relativ schmucklose, kleine Industriestadt erwartet. Halt das Klischee vom Ruhrgebiet...

Aber weit gefehlt; Hattingen hat einen wunderschönen, mittelalterlichen Stadtkern. 150 Fachwerkhäuser der Altstadt bilden eine prächtige kleine Stadtlandschaft.

 

Gasse in Hattingen
Gasse an der Kirche

Die vielen Gassen laden zum Schlendern ein. Es gibt sehr viele Details zu entdecken. Restaurants und Cafes laden zum Verweilen ein. Wenn du mal in der Nähe bist und etwas Zeit mitbringst, empfehle ich dir einen Spaziergang durch die Altstadt von Hattingen.

Montag, 24. Februar 2020

Die Kathedrale von Salisbury

Die Kathdrale von Salisbury

im Süden von England ist ein Paradebeispiel für den Baustil der frühen englischen Gotik. Sie wurde in kurzer Zeit (Grundsteinlegung 1220) erbaut. Deshalb haben sich auch keine Baustile vermischt.

Während unserer Tour durch Südengland 2017 (mehr darüber hier) besichtigten wir das Bauwerk.

Gestern habe ich mal wieder einige Bilder angesehen und mit Franzis Photo Projekts bearbeitet. Viele Bilder habe ich mit einem Fisheye (Samyang 7,5mm/f3.5) aufgenommen. Gerade in Kirchen mag ich die Bildwirkung dieses Objektives.

Gesamtansicht der Kathedrale von Salisbury
Die Kathedrale von Salisbury

Sonntag, 12. August 2018

Venedig ::: Impressionen aus der Lagunenstadt

Ein Ausflug nach Venedig....

...machten wir im Juni 2018. Von Klagenfurt fuhren wir mit einem Reisebus dorthin und dann ging es mit dem Boot weiter zur "Stadt der tausend Brücken".

Unweit Markusplatz war der Anlegeplatz und es war voller Menschen. War aber auch nicht anders zu erwarten..

Wir hielten und einige Stunden in der Stadt auf. Die Zeit reichte, um durch die engen Gassen zu bummeln und viele Brücken und Kanäle zu queren.

Die Preise waren eigentlich ganz ok. Vier Euro für einen Cappucino und ein oder zwei Euro für eine riesige Kugel Eis finde ich für eine solche Touristenstadt in Ordnung.
Am Markusplatz kann man aber auch wesentlich mehr ausgeben, aber da zahlt man dann eher für den exklusiven Sitzplatz...



Ruhige Ecken gibt es auch in Venedig

Die Menschenmassen konzentrieren sich eher auf die Hauptsehenswürdigkeiten. Den Markusplatz, die Rialtobrücke und was es sonst noch gibt.
Wir sind aber auch einfach mal auf gut Glück durch irgendwelche Gassen gestreunert und haben Plätze gefunden, wo nur sehr wenige Menschen unterwegs waren und sogar ein Café. Sehenswert ist die Altsttadt überall.

Die Bilder zeigen ein paar Impressionen aus der Stadt der Kanäle..

Venedig - Canal Grande
Canal Grande

Donnerstag, 22. März 2018

Abriss der katholischen Kirche in Leopoldshöhe

Nicht mehr zu retten

war die katholische Kirche in Leopoldshöhe. Aufgrund von Baumängeln war die katholische Kirche in Leopoldshöhe "St. Johannes Baptist" ein Sanierungsfall.
Da sich kein Investor fand, der die nötigen 500.000€ aufbringen wollte ist die Kirche nun abgerissen worden.
Die Baumängel sind in diesem Artikel der LZ gut beschrieben.
Die Kirche war erst 2002 fertig gestellt worden.  Die Baukosten lagen bei etwa 2,3 Millionen Euro. 2008 wurden die ersten Schäden am Kirchengebäude bemerkt. 2007 waren die Gewährleistungsfristen abgelaufen...
2014 waren die Schäden so gewaltig, dass die Kirche geschlossen wurde.

Der Schimmel ist deutlich erkennbar am markantesten Bau in Leopoldshöhe
Der Schimmel ist deutlich erkennbar am markantesten Bau in Leopoldshöhe


Lücke im Ortsbild

Das eh schon nicht besonders attraktive Ortsbild von Leopoldshöhe ist nun seines Schmuckstückes beraubt.
Auf dem nun freien Grund soll wohl eine Wohnanlage entstehen.

Abbruch im Februar/März 2018

Am 15. Februar begann der Abriss. Mittlerweile sind die Arbeiten fast abgeschlossen. Die Kirche und das Nebengebäude sind verschwunden und es wird nur noch Schutt abgefahren und der Boden planiert.
Mit meinem Smartphone habe ich ab und zu mal ein Foto gemacht, die die den Abriss dokumentieren..

Der Kirchturm am frühen Morgen
Der Kirchturm am frühen Morgen

Freitag, 4. August 2017

Rye in Südengland

Mittelalterliche Stadt


Gleich nach unserer Ankunft in Dover machten wir uns auf dem Weg nach Rye.
Die Kleinstadt liegt in der Grafschaft East Sussex und ist ein beliebter Touristenort.
Der mittelalterliche Charakter prägt den Ort. Fachwerkhäuser und das Kopfsteinpflastergassen laden zu ein Spaziergang ein.
Die bekannteste Gasse ist die Mermaid Street und das Lokal Mermaid Inn eines der berühmtesten in England.

Mermaid Street sussex england Rye
Die Mermaid Street

Schlendern durch Gassen

Direkt von Dover fuhren wir nach Rye. Wir hatten uns schon zu Hause Rye als erste Station ausgewählt. Geparkt hatten wir auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Kleingeld für den Parkautomaten hatten wir noch nicht. Ein paar nette Engländer halfen uns aber.
Vom Parkplatz gingen wir zur Altstadt. Wir hielten uns ein paar Stunden in Rye auf und genossen unsere ersten Fish & Chips der Reise.
Unsere erste Station in England hat uns sehr gut gefallen und ich kann einen Besuch sehr empfehlen.
Später fuhren wir zum Campingplatz "Normans Bay" an der Kanalküste wo wir unsere erste Nacht in England verbrachten.

Pup am Anfang der Mermaid Street
Pup am Anfang der Mermaid Street

Montag, 24. Juli 2017

Abschluss in Folkestone

Letzte Station: Folkestone


Unsere letzte Station in England war Folkestone. Die Nachbarstadt von Dover bietet sich für eine letzte Übernachtung in England an. Bis zur Fähre nach Dover ist es nicht weit.

 
Hafen von Folkestone
Trockengefallene Fischerboote

Campingplatz am Meer


Der Campingplatz liegt in einem Gebiet namens "The Warren". Zwischen den steilen Kreidefelsen und dem Sandstrand wachsen Büsche und das Land ist zerklüftet. Die Zufahrt zur Campside ist steil und schmal, aber mit dem Campingbus gut zu erreichen. Auch große Wohnmobile standen auf dem Platz.
Der Strand war nicht weit von unserem "Pitch" (Stellplatz) entfernt. Bei Flut trennten uns eigentlich nur 20 Höhenmeter von der Brandung.
Entsprechend laut war es in der Nacht.
Wir waren schon gegen 13 Uhr am Platz und hatten noch viel Zeit.
nach Folkestone führt ein schöner Weg am Strand entlang und durch Buschland.
Nach ca 40 Minuten waren wir in der Stadt und es hat sich wirklich gelohnt.

Montag, 17. Juli 2017

Die Kathedrale von Salisbury

 Eine der bedeutendsten Kathedralen Englands

 Die Kathedrale von Salisbury (The Cathedral Church of St Mary) sollte während einer Südenglandtour unbedingt zum Programm gehören.
Das Bauwerk gilt als Perle der englischen Frühgotik. Der Kirchturm ragt 123m in die Höhe.
Eine große Rasenfläche umgibt die Kathedrale. Ähnlich wie in Pisa.
Die Grundsteinlegung war am 28. April 1220. Schon im September 1258 war ein großer Teil des Gebäudes fertig.
Und noch mal acht Jahre später war die Anlage inklusive Nebegebäuden vollendet. Eine große Leistung für die damalige Zeit. Deshalb ist der Baustil der Kirche aber auch einheitlich.

Kathedrale Salisbury

 Auf zur Besichtigung

Wir machten uns an einem sehr sonnigen Vormittag zu Fuß vom Campingplatz auf den Weg in die Altstadt. Ein großer Teil des Weges führt am Fluss Avon entlang und dann quer durch die Innenstadt bis zur Kathedrale.
Aufgrund der große, unbebauten Umgebung des Sakralbaues konnten wir zunächst das Gebäude von außen genießen. Für Bilder war das Licht etwas ungünstig, aber wir kamen am Nachmittag noch mal zurück.
Der Eintritt war relativ hoch (7,50Pfund), aber sehr gut angelegt. Wir hielten uns mehrere Stunden im Innern auf.


Die Magna Charta


Absolut sehenswert ist auch die originale Magna Charta. Dabei handelt es sich um ein Dokument von 1215. Davon existieren nur noch 4 Exemplare. Die Magna Charta verbrieft grundsätzliche Rechte des Adels gegenüber dem König und ist die Quelle des englischen Verfassungsrechtes. Im Kapitelhaus kann man sie besichtigen.

Kathedrale Salisbury Magna Charta
Magna Charta

Lebendige Kirchen


Zum Zeitpunkt unseres Besuches waren auch 300 Schulkinder da. Aufgeteilt in vielen Gruppen unternehmen sie allerhand.
Während unseres Aufenthaltes in England besuchten wir mehrere Kirchen. Was uns auffiel war, dass die Kirchen wirklich lebendig waren. Überall gibt es Sitzecken für Schüler, Irgendwelche Handarbeiten (Sitzkissen, o.ä.) und viele Ehrenamtlich in den Shops oder als Guides.

Bilder der Kathedrale

Nun aber zu den Bildern. Alle entstanden Freihand. Das Kircheninnere ist überaus raffiniert beleuchtet. Die meisten Bilder machte ich mit ISO 400. maximal haben ISO 1000 gereicht. Die Blende bewegt sich zwischen 2.8-4.0.

Menschen sind fast auf allen Bildern zu sehen. Das entspricht aber auch der Wirklichkeit. Die Kirche ist schließlich belebt und wird genutzt.  Das sollen die Fotos auch zeigen.
Die strengen Strukturen des Bauwerkes verzeihen keinen Fehler beim Fotografieren. Auch ein leichtes verkannten der Kamera fällt sofort auf. Ich habe fast bei jedem Bild versucht etwas gerade zu rücken.


Dienstag, 27. Juni 2017

An der Strandpromenade in Dünkirchen

Dünkirchen

Bevor wir am nächsten Tag nach Dover übersetzten hatten wir noch einen Abend in Dünkirchen in Nordfrankreich. Eine lange Promenade führt am sehr breiten (zumindest bei Ebbe) Strand entlang.

Häuser und Cafés mit Meerblick

Vom Campingplatz bis zum Ende der Promenade ist es ein kurzweiliger Spaziergang. Auf der einen Seite viele hübsche Häuser und auf der anderen Seite der Sandstrand und der Ärmelkanal.
Das Wetter war schön und wir freuten uns auf den Sonnenuntergang. Mit uns viele andere Menschen die die zahlreichen Bistros und Cafeś bevölkerten.

Bilder vom Spaziergang

Auf dem Weg habe ich natürlich einige Fotos gemacht, die ich euch nicht vorenthalten möchte - ist ja schließlich ein Fotoblog...





Ein Hotel am Rande der Dünen
Ein Hotel am Rande der Dünen

Mittwoch, 31. Mai 2017

Dresden ::: "Forschung (er)leben"

Dresden in einer warmen Sommernacht. Anlässlich der Fraunhofer-Jahrestagung gab es in der Stadt einen öffentlichen Event
"Forschung (er)leben" Auf meiner Seite www.michaelnuebel.de habe ich einige Bilder vom gestrigen Abend hochgeladen. Hier geht es zu den Bildern.
Die Bilder entstanden übrigens mit einer  Olympus OM-D E-M10 und dem Panaleica 15/1.7. es handelt sich um Bilder "OoC".

"Forschung (er)leben"
Performance am Fürstenzug

Freitag, 18. November 2016

Unterwegs # Mals im Vinschgau

Im Oktober waren wir einige Tage auf einem Campingplatz in Mals im Vinschgau. Der Vinschgau ist ein Teil Südtirols und gehört zu Italien. Die Etsch durchfließt den Vinschgau. Es handelt also um ein großes Tal.
Der Ort Mals liegt auf etwa 1000 Meter über Null. Der Reschenpass ist etwa 22km entfernt und Meran 55km.

Der Campingplatz liegt nahe des Bahnhofes und bis in den Ortskern geht man ca 15 Minuten. Von fast allen Stellplätzen hat man eine herrliche Aussicht auf die Ortlergruppe. Dauercamper gibt es dort nicht. Das verleiht dem eher kleinen Platz ein besondere Atmosphäre. Campingplätze erhalten kostenlos die Vinschgau-Card. Darin enthalten ist die Mobilcard. Mit der Karte kann man die Vinschger-Bahn nutzen und den gesamten ÖPNV in Südtirol. Ein Auto benötigt man damit im Grunde nicht mehr. Unser Camper konnte also auf seinem Stellplatz bleiben.
Mit Bus und Bahn kommt man so ziemlich in jeden Ort in Südtirol. Wir waren eher Mitte/Ende Oktober dort. Zu diesem Zeitpunkt machen leider schon viele Seilbahnen Herbstpause und es werden auch nicht mehr alle Buslinien bedient. Aber es gibt noch genügend Möglichkeiten schöne Ziele mit Bus und Bahn zu erreichen. 😃

Mals ist ein eher gemütlicher Ort. Es gibt die Möglichkeit Lebensmittel einzukaufen. Ansonsten ist das Angebot an Restaurants und Geschäften eher übersichtlich. Damit ihr euch einen Eindruck von Mals machen könnt zeige ich einige Bilder des Ortes. Sie entstanden an einem bewölkten Tag während eines Spazierganges und sind eher im vorbeigehen "geknipst"

Durch anklicken der einzelnen Bilder könnt ihr in eine größere Auflösung wechseln.

Mals Vinschgau Südtirol

Sonntag, 10. Januar 2016

Bielefeld#Am Morgen durch die Stadt

Am frühen Morgen sind in der Bielefelder Innenstadt schon viele Menschen und Fahrzeuge unterwegs. Das künstliche Licht der Autoscheinwerfer, Leuchtreklame und Straßenlaternen bestimmt das Farbspektrum. Wenn der Boden nass ist, reflektiert er die bunten Farben der Lichter. Die meisten Menschen sind eilig unterwegs. Was tagsüber in der Masse untergeht, ist durch die Beleuchtung auffällig.

Ein bebilderter Streifzug durch die Bielefelder Innenstadt.


Freitag, 20. November 2015

Bielefeld#Kesselbrink zur blauen Stunde

Heute morgen hatte ich Zeit ein paar Bilder vom Bielfelder Kesselbrink zu machen. Der Kesselbrink ist ein großer Platz im Zentrum von Bielefeld der in den letzten Jahren neu gestaltet wurde.


Donnerstag, 1. Oktober 2015

Bielefeld#Ravensberger Spinnerei am Morgen

Der September hat uns noch mal ein paar sehr schöne Tage gebracht. Da lohnt es sich schon mal ein bisschen früher aufzustehen als sonst und einige Haltestellen früher auszusteigen, um vor Arbeitsbeginn die Morgensonne zu genießen.
Mein Weg führt mich dann durch das Gelände der Ravensberger Spinnerei inmitten von Bielefeld. Heute sind die ehemaligen Fabrikgebäude aus dem 19 Jhd. ein Denkmalkomplex mit überregionaler Bedeutung.
Es sind dort kulturelle Einrichtungen untergebracht, aber auch eine Disco.
Im Sommer finden auf einer großen Freifläche auch Open Air Veranstaltungen statt.
Mitten in der Ostwestfalenmetropole gelegen ist man auf dem Gelände abgeschirmt vor dem umgebenden Trubel einer modernen Großstadt.
Wenn die Sonne morgens noch knapp über dem Horizont steht leuchtet der markante Turm im Morgenlicht.

Der Turm der Ravenbsberger Spinnerei leuchtet in der Morgensonne

Dienstag, 28. Juli 2015

Die St. Bravo Kathedrale in Haarlem

Haarlem ist eine Großstadt in den Niederlanden mit etwa 150000 Einwohnern. Amsterdam ist nicht weit entfernt.
Vor einigen Wochen habe ich die Stadt besucht. In meinem Blog werde ich in lockerer Folge ein paar Bilder zeigen.
Zum Start zeige ich Euch ein Bilder von der größten Kirche in der niederländischen Stadt Haarlem. Die St. Bravo Kathedrale.
Hauptsächlich Bilder vom innern der imposanten Kirche.

Detail der Außenmauern

Der gewaltige Innenraum

Sonntag, 20. April 2014

Lübeck

Kurzfristig ging es nach Lübeck. Eine sehenswerte Stadt, die ich für einen Kurztrip empfehlen kann. Die Wege sind kurz und es gibt einiges zu sehen.
Mit der Bahn ist man in wenigen Minuten an der Ostsee.
Prima entspannt haben wir am Ufer der Trave im Potter's.
Marzipanliebhaber kommen bei Niederegger auf den guten Geschmack.
Und zur Besichtigung gibt es zahlreiche Kirchen und natürlich der Rathausplatz. Ach so, das bekannteste Wahrzeichen ist natürlich das Holstentor.

Der Löwe bewacht das Holstentor

Salzspeicher an der Trave

Marienkirche

typische Backsteinbauten

Rathausplatz

Häuserfassaden

moderner Bau in der Altstadt

5 der 7 Türme

und bei Nacht

am Traveufer kann man gut essen und trinken



Freitag, 7. März 2014

Morgenimpressionen vom Ravensberger Park in Bielefeld

Wie gestern hatte ich auch heute etwas Zeit bevor ich zur Arbeit konnte.
Heute bin ich durch den Ravensberger Park geschlendert.
Hier ein Bilder, die ich nur kurz überarbeitet habe.
Für alle die bei Bildern aus Bielefeld stutzen...Bielefeld gibt es!











Donnerstag, 6. März 2014

Morgenimpressionen vom Kesselbrink in Bielefeld

Vor Arbeitsbeginn hatte ich noch etwas Zeit. Also habe ich meine Olympus E-PM1 mit dem m.Zuiko 17/2.8 mitgenommen und einige Bilder vom Kesselbrink in Bielefeld gemacht.
Der Platz wurde neu gestaltet.

Die Bilder entstanden kurz vor acht. Viel Betrieb war noch nicht. Die Sonne hat aber schon relativ viel Kraft und konnte den Hochnebel durchdringen. Das ergibt ein weiches, leicht rosa angehauchtes Licht.

Blick an einer Halfpipe vorbei zum Telekomhochhaus

Blick nach Westen. Die Sonne spiegelt sich in den Fenstern

Richtung Westen

Richtung August-Bebel-Straße

Aufgehende Sonne. Richtung Ravensberger Spinnerei. Man kann den Turm erkennen

Neubau am Westende. Das Sonnenlicht wird an die Wand reflektiert.

Telekomhochhaus



Sonntag, 8. Dezember 2013

Kontrastreiches Bremerhaven

Wie ich ja schon mal erwähnte war ich vor einiger Zeit in Bremerhaven. Architektonisch eine beeindrucktende Stadt, wie ich finde. Die Hochhäuser sind einfallsreich gestaltet. Oft Schiffen nachempfunden. Aber auch die Wohnhäuser sehen chic aus.






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