Ich freue mich, dich auf meinem Blog zu begrüßen. Hier zeige ich (nicht nur) Naturfotos. Die meisten entstehen auf Reisen in Deutschland und unseren Nachbarländern, aber natürlich auch bei mir zu Hause im Kreis Lippe und Umgebung. Angereichert werden die Bilder mit Infos zu Reisezielen aber auch Fototechnik. Ich nutze Kameras und Objektive von Olympus (mFT). Wenn du Makro- und Naturfotos magst bist du hier richtig
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Montag, 20. Oktober 2025
Sonntag, 11. Februar 2024
Amaryllis - Wachsen und Vergehen
Neue Bildergalerie auf michaelnuebel.de
Auf meiner Homepage habe ich eine neue Bilder eingefügt:
"Amaryllis - Wachsen und Vergehen" Hier gehts lang.
Sonntag, 2. August 2020
Meine Lieblings Fotografie-Podcasts
Warum höre ich Podcasts?
Seit Jahren fahre ich mit dem Bus oder der Bahn zur Arbeit und bin ca. 35 Minuten unterwegs.
Lange Zeit habe ich in Zeitschriften gelesen. Oder im E-Book-Reader E-Books. Oder Nachrichten im Smartphone. Ich habe Musik gehört und dabei aus dem Fenster geschaut. Aber das Lesen im Bus ist mühsam. Es rüttelt und schaukelt oder es ist zu dunkel.
Also habe ich nach Alternativen gesucht. Dabei bin ich auf Podcasts gestoßen und bin davon begeistert.
Was ist ein Podcast überhaupt?
Laut Wikipedia ist ein Podcast ein Serie von abonnierbaren Audio- oder Videodateien.
Ich beschränke mich auf Audiodateien. Vergleichbar ist so eine Podcast mit aufgezeichneten Radiosendungen die jederzeit gehört werden können. Ein Podcast besteht aus mehreren Episoden. Mehr oder weniger regelmäßig kommen neue Episoden dazu. Anfangs bin ich auf die Internetseite des Podcast gegangen und habe die Episode von dort auf mein Smartphone gestreamt. Das kostet natürlich Datenvolumen.
Mittwoch, 6. September 2017
Landesgartenschau in Bad Lippspringe
Landesgartenschau in NRW 2017
Da ist die Landesgartenschau nur wenige Kilometer entfernt in Bad Lippspringe und es hat bis Ende August gedauert bis ich dort war. Immerhin war das Wetter sonnig und es war angenehm warm.
Der Weg zur LGS in Bad Lippspringe ist gut ausgeschildert und die Parkplätze sind gut erreichbar. Per Shuttlebus wird der Besucher zum Gelände gefahren.
Bisher war ich mal zur BUGA in Koblenz. Verglichen damit ist die Schau in BaLi eher übersichtlich. Ein Großteil des Geländes wird von einem Waldpark eingenommen. Darin verstreut befinden sich Restaurants, Bühnen, Spielplätze und einiges mehr. Highlight ist sicherlich ein großer Teich mit Seerosen und vielen Libellen.
Dazu kommt eine sehenswerte Gartenausstellung mit Grills, Pools und was der moderne Gartenbau sonst noch so zu bieten hat. Auch Unmengen an Blumen gibt es natürlich zu sehen. Blumen kaufen kann man auch.
Ende August ist bestimmt nicht die beste Zeit zum Blumen ansehen. Natürlich gibt es zahlreiche Sommerblumen. Aber viele Pflanzen sind schon verblüht und bilden bereits Samen. Trotzdem war ich von der Menge der Blumen überwältigt.
Die LGS hat übrigens noch bis zum 15. Oktober geöffnet.
Blumenmeere fotografieren
Als Objektiv hatte ich mich für das Olympus m.Zuiko 40-150/2.8 entschieden.Das lichtstarke Telezoom ist in der Lage einzelne Blüten im Blütenmeer zu isolieren. Gerade die Masse an Blumen macht für mich den Reiz einer Gartenschau aus. Für die Makroaufnahmen einzelner Blüten kann man dagegen sogar auf Blüten in einer Vase zurückgreifen.
Aber die Chance sehr viel Blüten aufs Bild zu bekommen hat man eher selten. Das Spiel mit der Unschärfe drängt sich zu so einer Gelegenheit geradezu auf. Von daher habe ich auf ein Makroobjektiv verzichtet.
Für Übersichtsaufnahmen hatte ich noch das lichtstarke Panasonic Leica 25/1.4 dabei.
Meine Bilder zeigen viele (aber nicht ausschließlich) Blütenimpressionen und haben nicht den Anspruch das Gelände LGS zu dokumentieren. Für Infos zur LGS empfehle ich die offizielle Homepage
Wer auch Fotos der LGS im www zeigt kann gerne einen Kommentar mit entsprechenden Link hinterlassen.
Samstag, 24. Juni 2017
Mit dem Campingbus durch Südengland
Mit dem VW T5 unterwegs von Zandvoort bis Land`s End in Cornwall
Nach fast drei Wochen im VW T5 California sind wir wieder zu Hause angekommen. Zunächst waren wir zum Ausruhen in Zandvoort und dann ging die Reise über Dünkirchen nach Dover und von dort zum westlichen Ende von England. In diesem Artikel möchte ich ein paar Hinweise zur Planung und Durchführung der Fahrt geben. Natürlich habe ich auch viele Bilder gemacht die ich dann später mal zeigen werde.![]() |
| Auf dem Campingplatz bei Veryan |
Erste Vorbereitungen
Seit wir vor fast drei Jahren einen Campingbus kauften , wollten wir die erste große Rundfahrt nach Cornwall unternehmen. Im März fällten wir dann die endgültige Entscheidung. Bevor es nach Cornwall gehen sollte, wollten wir gerne ein paar Tage entspannen. Dazu fiel die Fahrt auf Zandvoort in den Niederlanden.Weil es die günstigste Lösung ist wollten wir dann von Dünkirchen nach Dover übersetzen.
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| Fährhafen Dover |
Um der Hauptsaison aus dem Weg zu gehen sollte die Reisezeit außerhalb der Ferien in NL und GB liegen. Also sollte es im Juni los gehen.
Im März buchten wir den Campingplatz in Zandvoort und die Überfahrt nach England.
Außerdem entschlossen wir uns "Overseas Members" im "Camping and Caravanning Club" zu werden. Der Club betreibt eigene Plätze in Großbritannien. Mitglieder bekommen eine Ermäßigung. Außerdem kann man auf den Plätzen schon die nächsten Campingplätze buchen. Einen dünnen Campingführer gibt es für die Planung auch schon vorher per Post.
Zur Vorbereitung des Urlaubes haben wir uns folgende Bücher gekauft:
Einen Wanderführer, der uns sehr geholfen hat und den ich empfehlen kann:
Und einen Reiseführer, der auf Wohnmobilreisende zugeschnitten sind.
(Hinweis: Die Bilder führen zu Amazon)
Auch Klebefolien für die Scheinwerfer habe ich gekauft, aber nicht aufgeklebt, weil wir nur tagsüber gefahren sind (gibt es auch auf der Fähre).
Außerdem hatte ich zwei Straßenkarten gekauft. Hauptsächlich haben wir uns aber auf unser TomTom verlassen.
Eine große Hilfe war auch mein Tablet und die App OsmAnd.
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| Salcombe |
Die Campingplätze
Wir waren auf folgenden Campingplätzen (mit einer subjektiven Einschätzung):Niederlande, Zandvoort: "Strandcamping De Branding"
Der Platz liegt in den Dünen. Die Stellplätze für Wohnmobile sind relativ klein, Markisenaufbau eher nicht möglich. Die Sanitäranlagen sind noch ok. Duschen kostet extra. Zandvoort ist gut zu Fuß erreichbar und zum Strand ist es nicht weit. Die Rennstrecke ist gleich nebenan. Hat uns ganz gut gefallen.
Frankreich, Dünkirchen: "La Licorne"
Unweit des Fährhafens gelegen (ca. 20km). Große Plätze, nettes Bistro, günstiger Übernachtungspreis. Bis zum Strand sind es ein paar Meter durch die Dünen. Vom Strand geht es über eine breite Promenade nach Dünkirchen. Sehr schön. Aber die Sanitäranlagen sind eher zum Abgewöhnen; keine Klobrillen, kein Klopapier, teilweise schmutzig).
Aufgrund der Sanitäranlagen hat es uns nicht gefallen.
England; erst mal nenne ich alle von uns genutzten Campingplätze:
Norman`s Bay, Chichester, Moreton, California Cross, Veryan, Sennen Cove, Salisbury, Folkestone
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| Blick auf den Atlantik vom Campingplatz Sennen Cove |
Näheres zu den Plätzen auf der Seite des Clubs.
Die von uns besuchten Plätze des "Camping und Caravanning Club" sind alle sehr ähnlich ausgestattet: Es gibt einfache sanitäre Anlagen, die aber sehr sauber sind. Mischbatterien für Wasser gibt es nicht. Nur jeweils einen Wasserhahn für kaltes und heißes(!) Wasser. Bei den Duschen gibt es (bis auf eine Außnahme) nur warmes Wasser.
Schmutzwasser am besten in einem Eimer/Behälter auffangen. Gitter zum drauffahren fanden wir nicht.
Im Prinzip handelt es sich um eine große Grasflächen. Teilweise gibt es grob geschotterte Stellplätze ("Pitches"). Die Parzellen sind gekennzeichnet. Zwischen den WoMos, Wohnwagen oder Zelten muss ein Abstand von 6 Metern eingehalten werden ("6 Meter Rule").
Es gibt eine Rezeption und einen sehr kleinen Shop. Früheste Ankunftszeit ist 13 Uhr, Abfahrt bis 11 Uhr. Die Mitarbeiter sind sehr nett und bemüht.
Das Plätze sind gut organisiert. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt.
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| St Ives |
Autofahren in Südengland und Cornwall
Es wird links gefahren! Nach kurzer Zeit hat man sich daran gewöhnt. Trotzdem muss man sich immer konzentrieren. Der Beifahrer muss quasi "mitfahren" und aufpassen. Kreuzungen sind eher selten, stattdessen gibt es Kreisverkehre. Die Vorfahrt ist durch Schilder geregelt. Es gibt Autobahnen (M-Straßen), teilweise mehrspurigen A-Straßen und B-Straßen. Sie B-Straßen sind oft sehr eng. Besonders in Cornwall handelt es sich oft um einspurige Straßen. Dazu kommen noch hohe Hecken, manchmal auch bewachsene Mauern. Teilweise sind auch die Büsche oder Bäume über der Straße zusammengewachsen. Dann fährt man wie durch einen Tunnel. Es gibt aber Ausweichstellen. Mit dem VW-Bus waren die Single Road Tracks gut zu bewältigen. Aber manchmal war es schon knapp..Auch die Ortsdurchfahrten sind oft sehr eng.
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| Single Road mit Hecken |
Also eher langsam fahren und bremsbereit sein. Im Zweifel sollte man bei Gegenverkehr amhalten und sich per Handzeichen, Lichthupe abstimmen.
Selberständlich bedankt man sich bei dem Fahrer der Platz macht.
Die erzielbare Durchschnittsgeschwindigkeit ist geringer als bei uns. Also keine zu langen Etappen planen. Für 30km kann man schon mal eine Stunde brauchen. Tankstellen gibt es genug.
Parkplätze ("Car Parks") gab es eigentlich genug. Die Parkscheinautomaten möchten mit Münzen gefüttert werden! Oft gibt es aber Beschränkungen was die Fahrzeughöhe angeht.
Eine Busfahrt in Cornwall im Doppeldeckerbus ist eine Empfehlung. Dann sieht man während der Fahrt mal über die Hecken.
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| Kühe auf der Fahrbahn |
Besichtige Orte und Wanderungen
In Südengland gibt es unzählige schöne Orte und Landschaften. Im oben genannten Reiseführer sind hunderte Sehenswürdigkeiten aufgefüht. Aber mehr als ein oder zwei Dinge sind an einem Tag schwer machbar.Hier eine Liste der von uns besuchten Sehenswürdigleiten/Wanderungen:
- Promenade von Dünkirchen (super) Update: (Bilder -->)
- Rye (toller, alter Ort) UPDATE: (Bilder -->)
- Eastbourne (nett)
- Beachy Head (ein Muss) Update: (Bilder -->)
- Exbury Gardens (sehenswert, leider war die Blütezeit der Rhododendron fast vorbei)
- Fahrt durch das Dartmoor nach Princetown (beeindruckend) UPDATE: (Bilder -->)
- Salcombe (Klasse)
- Wanderung über den Dodman Point UPDATE: Bilder --> (herrlich)
- Wanderung Narehead (tolle Landschaft)
- Truro (schöne Kathedrale)
- Wanderung Land`s End (absolutes Highlight) UPDATE: Bilder -->
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| bei Land's End |
- Fahrt mit dem Doppeldeckerbus vom Campingplatz (ohne Dach) nach St. Ives (tolle Aussicht, weil über den Hecken)
- St. Ives (fast wie am Mittelmeer) UPDATE: Bilder -->
- Avebury (nett)
- Salisbury ( die Kathedrale ist wunderbar) UPDATE: Bilder -->
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| Salisbury |
- Folkesstone (nette Stadt) UPDATE BILDER -->
Bezahlen und Einkaufen
Bezahlt haben wir meistens mit Kreditkarte. Bei kleinen Beträgen reicht es die Karte über das Lesegerät zu halten. Ernährt hat uns die Campingküche. In den Pubs kann man aber auch relativ günstig essen (an der Theke bestellen). Auf den CP kommen ab und zu Imbisswagen (Fish & Chips). Bei TESCO bekommt man Lebensmittel, aber natürlich gibt es auch Dorfläden. Das Preisniveau (auch Diesel) ist höher als in Deutschland.Meine Fotoausrüstung
Ich hatte meine Olympus M 1 dabei und das 2.8/12-40. Außerdem das Fisheye und das Panasonic 4-5.6/12-35. Außerdem ein Reisestativ und etliche Verlaufsfilter und ND- sowie Polfilter.Gebraucht habe ich fast nur die Kamera und das 12-40.
Fazit
Der Urlaub war supertoll. Das Wetter war hervorragend, die Landschaft ist grandios. Städte und Orte sind klasse. Wir haben viele nette Menschen getroffen.Vor dem Linksverkehr sollte man Respekt haben, aber keine Angst.
Die Auffahrt auf die Fähre ist narrensicher.
Bestimmt kehren wir noch mal auf die Insel zurück.
Natürlich habe ich viele Bilder gemacht. In den nächsten Wochen werde ich sicherlich einige von ihnen hier zeigen!
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| Leuchtturm am Beachy Head |
Mittwoch, 11. Januar 2017
michaelnuebel.de # Neue Bilder
Ich habe meine Homepage michaelnuebel.de etwas überarbeitet.
Unter anderem haben ich eine neue Bilderserie zum Thema Pilze eingefügt.
Unter anderem haben ich eine neue Bilderserie zum Thema Pilze eingefügt.
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| Hier gehts zu den Bildern |
Montag, 19. September 2016
Unterwegs # Darßer Weststrand
Auf michaelnuebel.de habe ich eine Gallerie einem der schönsten Strände der Welt gewidmet; dem Weststrand der Halbinsel Darß.
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| Windflüchter auf dem Darß |
Dienstag, 14. Juni 2016
RAW Konverter # CorelAfterShotPro 3
Seit einiger Zeit nutze ich als RAW Konverter das Programm AfterShotPro2 von Corel. Für Linux (Kubuntu)-Nutzer bietet nur Corel einen kommerziellen RAW-Konverter an.
Ich nutze ASP in der Version 2.1.2.10. Leider hatte Corel die Unterstützung für 64bit-Versionen sehr stiefmütterlich behandelt. Alleine um die Version 2.1 zu installieren muss man schon etwas am (K)ubuntu-System herumbasteln und auch viele Plugins lassen sich nur mit Tricks nutzen. Darüber hatte ich hier berichtet.
Version 2.4 hatte ich erst gar nicht installiert, weil viele der von mir genutzten Plugins damit nicht funktionieren.
Und nun hat Corel vor einigen Wochen die Version 3 veröffentlich. Auch diese Version konnte ich mit etwas Bastelei installieren. Hier ist eine Anleitung die bei mir funktioniert hat.
Für das Upgrade möchte Corel zur Zeit 51,99€ haben.
Eine gleichzeitige Installation neben der Version 2.1 ist möglich und Corel gibt jedem 30 Tage Zeit das Programm kostenfrei zu testen. Das finde ich sehr fair.
Ich nutze ASP in der Version 2.1.2.10. Leider hatte Corel die Unterstützung für 64bit-Versionen sehr stiefmütterlich behandelt. Alleine um die Version 2.1 zu installieren muss man schon etwas am (K)ubuntu-System herumbasteln und auch viele Plugins lassen sich nur mit Tricks nutzen. Darüber hatte ich hier berichtet.
Version 2.4 hatte ich erst gar nicht installiert, weil viele der von mir genutzten Plugins damit nicht funktionieren.
Und nun hat Corel vor einigen Wochen die Version 3 veröffentlich. Auch diese Version konnte ich mit etwas Bastelei installieren. Hier ist eine Anleitung die bei mir funktioniert hat.
Für das Upgrade möchte Corel zur Zeit 51,99€ haben.
Eine gleichzeitige Installation neben der Version 2.1 ist möglich und Corel gibt jedem 30 Tage Zeit das Programm kostenfrei zu testen. Das finde ich sehr fair.
Also habe ich Version 3 für 30 Tage getestet. Die wesentlichen Unterschiede zur 2.1 sind:
- eine integrierte Wasserzeichenmarkierung (Text+Bilder)
- verbesserte Spitzlichtwiederherstellung
- integrierte Objektivprofil-Erstellungswerkzeuge
- offenes Kamera-SDK
- modulare Kameraprofile
- integrierte Plugin-Bibliothek
Ehrlich gesagt, kann mich nichts davon beeindrucken. Es ist sogar so, dass die installation von Plugins und Kameraprofilen für LINUX bisher nicht so funktioniert, wie von Corel dargestellt. Es soll ein eigenes Modul für die schnelle Installation von Plugins geben und fertigen Presets. Leider nicht für Linux-Anwender. Aber das bisherige Prozedere funktioniert noch. Auch sind immer noch einige -für mich wichtige- Plugins nicht für die neue Version verfügbar.
Die Spitzlichtwiederherstellung ist auch nicht sehr viel besser als bisher. Im Gegenteil. Wenn man nicht aufpasst, werden die Farben schnell unnatürlich.
Die Wasserzeichenmarkierung ist für mich nicht allzu wichtig und über die integrierte Plugin-Bibliothek, die es nicht für LINUX gibt habe ich schon geschrieben. Die restlichen Neuerungen sind mir relativ egal.
Ein Upgrade für den aufgerufenen Preis ist mir das nicht wert. Aber mal sehen, vielleicht kommt noch was in der Richtung von Corel.
Aber mit der bisherigen Version bin ich ganz zufrieden. Normalerweise reicht mir ASP zur Bearbeitung von Bilddateien aus. Also nicht nur RAW 's, sondern auch tiff 's und jpg 's. Ausserdem ist das HDR-Modul auch ganz brauchbar.
Wer also einen einfach zu bedienenden RAW-Konverter sucht, dem kann ich ASP empfehlen.
Montag, 6. Juni 2016
neue Sammlung # Vogelporträts
Auf meiner Fotoseite habe ich eine neue Sammlung von Bildern eingefügt.
Ausdruckstarke Vogel-Porträts. Schaut ihnen tief in die Augen...
Ausdruckstarke Vogel-Porträts. Schaut ihnen tief in die Augen...
Montag, 4. Januar 2016
Freitag, 4. September 2015
Fotos im Wald
Auf meiner Homepage habe ich eine neue Galerie veröffentlicht.
Dort findet ihr Bilder die im Wald entstanden sind.
Dort findet ihr Bilder die im Wald entstanden sind.
Montag, 18. Mai 2015
Donnerstag, 16. April 2015
Neue Gallerie auf michaelnuebel.de
Auf meiner Homepage www.michaelnuebel.de habe ich eine neue Gallerie veröffentlicht. Insekten ganz aus der Nähe...
| Ein ausgewähltes Bild aus der neuen Onlinegallerie. Anklicken führt dorthin. |
Montag, 23. März 2015
In der Senne
Heute zeige ich ein paar Bilder die während einer Wanderung von Hövelhof zu den Emsquellen und zurück enstanden sind. Insgesamt waren das ca 17km durch die Senne. Die Senne ist eine Landschaft in Ostwestfalen und erstreckt sich zwischen dem Teutoburger Wald und Paderborn. Ein großer Teil ist militärisches Speergebiet und kann nur an wenigen Tagen mit dem Auto auf einer Durchgangsstraße befahren werden oder mit dem Fahrrad. Parken ist streng verboten, so dass dieser Teil der Senne praktisch unzugänglich ist. Außer man ist übender Soldat.
Aber auch an den Rändern des Übungsplatzes haben sich einige sennetypischen Landschaften erhalten die zu einem (kleinen ) Teil unter Naturschutz stehen.
Aufgrund der Nähe sind wir oft im nördlichen Teil der Senne unterwegs, der mit dem Teutoburger Wald verzahnt ist.
Gestern gingen wir aber auf dem "Emsquellen-Wanderweg" von Hövelhof zu den Quellen der Ems und zurück. Der Weg ist gut ausgeschildert. Für die Planung war wieder der Teuto_Navigator sehr hilfreich.
Die Senne ist im Wesentlichen am Ende bzw. nach der letzten Eiszeit entstanden.
Charakteristisch ist der sandige Boden, der größtenteils aus Schmelzwassersanden der Saale-Kaltzeit enstanden ist.
Typisch für die Senne sind die Heideflächen und die klaren Sennebächen. Aber auch viel Wald ist vorhanden. In der Senne finden sich viele seltenen Lebensräume. Um die Sennelandschaft zu erhalten werden im Norden bei Oerlinghausen Galloway-Rinder in einem großen Gehege gehalten und auch die Sennepferde wurden in einem großen Gehege angesiedelt. Ausserdem reduzieren Heidschnucken den Bewuchs. Auch Wildtiere sind in größerer Anzahl vorhanden. Die Sennelandschaft ist für den Naturschutz von sehr großer Bedeutung. Es gibt Stimmen die sich dort einen Nationalpark vorstellen können, aber auch viele Gegener. Wirtschaftliche Gründe werden oft als Argument gegen einen Nationalpark angeführt. Bis auf weiteres steht die Senne aber noch unter "Militärschutz". Wer mehr über diese alte Kultulandschaft wissen möchte findet im Internet reichlich Informationen und auch Hinweise auf Buchliteratur.
Jetzt habe ich wieder viel mehr Text geschrieben, als geplant.
Die Bilder enstanden mit meiner Olympus OM-D E-M10 und dem m.Zuiko 12-40 f/2.8.
Aber auch an den Rändern des Übungsplatzes haben sich einige sennetypischen Landschaften erhalten die zu einem (kleinen ) Teil unter Naturschutz stehen.
Aufgrund der Nähe sind wir oft im nördlichen Teil der Senne unterwegs, der mit dem Teutoburger Wald verzahnt ist.
Gestern gingen wir aber auf dem "Emsquellen-Wanderweg" von Hövelhof zu den Quellen der Ems und zurück. Der Weg ist gut ausgeschildert. Für die Planung war wieder der Teuto_Navigator sehr hilfreich.
Die Senne ist im Wesentlichen am Ende bzw. nach der letzten Eiszeit entstanden.
Charakteristisch ist der sandige Boden, der größtenteils aus Schmelzwassersanden der Saale-Kaltzeit enstanden ist.
Typisch für die Senne sind die Heideflächen und die klaren Sennebächen. Aber auch viel Wald ist vorhanden. In der Senne finden sich viele seltenen Lebensräume. Um die Sennelandschaft zu erhalten werden im Norden bei Oerlinghausen Galloway-Rinder in einem großen Gehege gehalten und auch die Sennepferde wurden in einem großen Gehege angesiedelt. Ausserdem reduzieren Heidschnucken den Bewuchs. Auch Wildtiere sind in größerer Anzahl vorhanden. Die Sennelandschaft ist für den Naturschutz von sehr großer Bedeutung. Es gibt Stimmen die sich dort einen Nationalpark vorstellen können, aber auch viele Gegener. Wirtschaftliche Gründe werden oft als Argument gegen einen Nationalpark angeführt. Bis auf weiteres steht die Senne aber noch unter "Militärschutz". Wer mehr über diese alte Kultulandschaft wissen möchte findet im Internet reichlich Informationen und auch Hinweise auf Buchliteratur.
Jetzt habe ich wieder viel mehr Text geschrieben, als geplant.
Die Bilder enstanden mit meiner Olympus OM-D E-M10 und dem m.Zuiko 12-40 f/2.8.
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| Bahnhofsgebäude in Hövelhof |
Donnerstag, 5. Februar 2015
Wechselgedanken
Wer regelmäßig meinen Blog verfolgt, weiß dass ich hauptsächlich mit dem E-System von Olympus fotografiert habe, aber mittlerweile auch eine Micro-FourThirds Kamera -die OM-D E-M10- habe und damit auch fleißig fotografiere.
Ausserdem habe ich noch eine Olympus E-30 deren Technik aus dem Jahre 2008 stammt.
Ausserdem habe ich eine stattliche Sammlung an FourThirds-Objektiven.
Zur Erklärung: Olympus baute schon immer kompakte Systemkameras. jedenfalls im Vergleich zu den anderen "großen" Herstellern. Das FourThirds System hatte aber auch einen Spiegel, wie alle DSLRs. Der verbaute Sensor war aber kleiner als der von den anderen Herstellern verbaute. Außer Olympus bot auch Panasonic FT-Kameras und Objektive für den FT-Standard an. Sigma steuerte einige Objektive bei.
Die Olympus-Objektive (Markenname: ZUIKO) waren aber von außerordentlicher optischer Qualität.
Der kleinere Sensor ( ca 17x13mm) hatte allerdings Nachteile gegenüber den größeren Formaten (Rauschanfälligkeit). Aber auch Vorteile.
Warum ich mich für Olympus und FourThirds entschied beschreibe ich hier.
Dann ließ zunächst Panasonic und dann auch Olympus den Spiegel weg. Die spiegellose Systemkamera war erfunden. Na gut Leica war der Vorreiter, aber die Kameras sind nicht unbedingt für den Massenmarkt (-;
Nun ja die ersten Modelle von Olympus konnten mich nicht wirklich übezeugen (die PEN). Um ehrlich zu sein; ich war sehr enttäuscht und blieb bei meiner DSLR mit Spiegel.
Dann kaufte ich doch eine günstige PM-1 und als Zweitkamera (Bericht hier). Die Kompaktheit gefiel mir auf Reisen dann doch, aber die Bildqualität war noch nicht signifikant besser als an der E-30.
Erst die O-MD Serie konnte mich überzeugen. Die Bildqualität ist um Klassen besser als die der E-30. Das Konzept kann überzeugen. Ein hervorragender, digitaler Sucher, kompakte Abmaßungen, technische Spielereien und Innovationen, etc. Zusammen mit Panasonic hat Olympus ein qualitativ hochwertiges Kamerasystem aufgebaut.
Die Objektive aus der FourThirds Zeit sind mit Adapter auch an den spiegellosen MFT-Kameras nutzbar.
Ein schönen Vergleich zwischen den akutellen Kamerasystemen findet ihr hier.
Ausserdem habe ich noch eine Olympus E-30 deren Technik aus dem Jahre 2008 stammt.
Ausserdem habe ich eine stattliche Sammlung an FourThirds-Objektiven.
Zur Erklärung: Olympus baute schon immer kompakte Systemkameras. jedenfalls im Vergleich zu den anderen "großen" Herstellern. Das FourThirds System hatte aber auch einen Spiegel, wie alle DSLRs. Der verbaute Sensor war aber kleiner als der von den anderen Herstellern verbaute. Außer Olympus bot auch Panasonic FT-Kameras und Objektive für den FT-Standard an. Sigma steuerte einige Objektive bei.
Die Olympus-Objektive (Markenname: ZUIKO) waren aber von außerordentlicher optischer Qualität.
Der kleinere Sensor ( ca 17x13mm) hatte allerdings Nachteile gegenüber den größeren Formaten (Rauschanfälligkeit). Aber auch Vorteile.
Warum ich mich für Olympus und FourThirds entschied beschreibe ich hier.
Dann ließ zunächst Panasonic und dann auch Olympus den Spiegel weg. Die spiegellose Systemkamera war erfunden. Na gut Leica war der Vorreiter, aber die Kameras sind nicht unbedingt für den Massenmarkt (-;
Nun ja die ersten Modelle von Olympus konnten mich nicht wirklich übezeugen (die PEN). Um ehrlich zu sein; ich war sehr enttäuscht und blieb bei meiner DSLR mit Spiegel.
Dann kaufte ich doch eine günstige PM-1 und als Zweitkamera (Bericht hier). Die Kompaktheit gefiel mir auf Reisen dann doch, aber die Bildqualität war noch nicht signifikant besser als an der E-30.
Erst die O-MD Serie konnte mich überzeugen. Die Bildqualität ist um Klassen besser als die der E-30. Das Konzept kann überzeugen. Ein hervorragender, digitaler Sucher, kompakte Abmaßungen, technische Spielereien und Innovationen, etc. Zusammen mit Panasonic hat Olympus ein qualitativ hochwertiges Kamerasystem aufgebaut.
Die Objektive aus der FourThirds Zeit sind mit Adapter auch an den spiegellosen MFT-Kameras nutzbar.
Ein schönen Vergleich zwischen den akutellen Kamerasystemen findet ihr hier.
Sonntag, 11. Januar 2015
Erfahrungen mit dem Fotobuch von Foto.com
Einführung
(Fast) jeder Digitalfotograf hat irgendwann mal den Wunsch seine digitalen Bilder in die analoge Welt zu portieren. Dafür eigenen sich die klassischen Papierabzüge oder auch das selbst gestaltete Fotobuch, wenn es darum geht, mehrere digitale Bilddateien relativ preiswert auf Papier auszugeben.
Heute möchte ich über meine Erfahrungen mit dem Angebot von Fotocom berichten. Die Firma betreibt die Website www.foto.com und tritt unter der Marke FOTO.com auf.
Auf der Startseite bekommt man gleich übersichtlich eine Produktauswahl des Anbieters angezeigt. Das reicht von Papierabzügen, Fotobüchern und großformatigen Prints bis zu Teddybären und anderen Geschenkideen.
Ich hatte einen Gutschein zur Verfügung für den ich mir ein Fotobuch anfertigen lassen wollte.
FOTO.com bietet zur Zeit sechs verschiedene Ausprägungen von Fotobüchern an.
Ich habe mich für das "Fotobuch Prestige Hardcover" mit Glanzlack-Veredelung entschieden. Das Buch gibt es in sechs Formaten. 30x30cm schien mir geeignet, meine Vorstellungen umzusetzen.
Wie der Name schon sagt handelt es sich um einen Hardcovereinband, der frei gestaltbar ist. Gedruckt wird auf 170g Bilderdruckpapier.
(Fast) jeder Digitalfotograf hat irgendwann mal den Wunsch seine digitalen Bilder in die analoge Welt zu portieren. Dafür eigenen sich die klassischen Papierabzüge oder auch das selbst gestaltete Fotobuch, wenn es darum geht, mehrere digitale Bilddateien relativ preiswert auf Papier auszugeben.
Heute möchte ich über meine Erfahrungen mit dem Angebot von Fotocom berichten. Die Firma betreibt die Website www.foto.com und tritt unter der Marke FOTO.com auf.
Auf der Startseite bekommt man gleich übersichtlich eine Produktauswahl des Anbieters angezeigt. Das reicht von Papierabzügen, Fotobüchern und großformatigen Prints bis zu Teddybären und anderen Geschenkideen.
Ich hatte einen Gutschein zur Verfügung für den ich mir ein Fotobuch anfertigen lassen wollte.
FOTO.com bietet zur Zeit sechs verschiedene Ausprägungen von Fotobüchern an.
Ich habe mich für das "Fotobuch Prestige Hardcover" mit Glanzlack-Veredelung entschieden. Das Buch gibt es in sechs Formaten. 30x30cm schien mir geeignet, meine Vorstellungen umzusetzen.
Wie der Name schon sagt handelt es sich um einen Hardcovereinband, der frei gestaltbar ist. Gedruckt wird auf 170g Bilderdruckpapier.
Freitag, 2. Januar 2015
Nahfotografie mit dem Lensbaby
Mittlerweile habe ich das Lensbaby als alternatives Makroobjektiv ausprobiert. Um Die Naheinstellgrenze zu verringern habe ich ein oder zwei Zwischenringe montiert. Ich habe die Viltrox-Zwischenringe benutzt, die ich sowieso schon habe. Mit den Ringen bin ich ganz zufrieden. Lensbaby bietet aber auch spezielle Zwischenringe an. Ob die einen Vorteil gegenüber den normalen haben, weiß ich nicht.
Fotografiert habe ich Blüten von Orchideen.
Ausser Kamera und Objektiv hatte ich noch einen Funkauslöser, Stativ, Einstellschlitten und Getriebeneiger.
Mir ist aufgefallen dass das Lensbaby bei Offenblende (immerhin f/2) sehr weich abbildet. Mit f/2.8 sieht es schon viel besser aus. Die Abbildungsqualität ist abgeblendet eigentlich ganz gut. Das verschwenken des Sweetspots gelingt mit dem oben aufgezählten Zubehör gut.
Allerdings dauert es relativ lange (im gegensatz zu "normalen" Zubehör) den ganzen Aufbau einzurichten bis ein ansprechendes Bild gelingen will. Mach mir aber dafür mehr Spaß (-:
Die Ergebnisse im Makrobereich sind aber nicht so "besonders" wie bei der normalen Fotografie.
Fotografiert habe ich Blüten von Orchideen.
Ausser Kamera und Objektiv hatte ich noch einen Funkauslöser, Stativ, Einstellschlitten und Getriebeneiger.
Mir ist aufgefallen dass das Lensbaby bei Offenblende (immerhin f/2) sehr weich abbildet. Mit f/2.8 sieht es schon viel besser aus. Die Abbildungsqualität ist abgeblendet eigentlich ganz gut. Das verschwenken des Sweetspots gelingt mit dem oben aufgezählten Zubehör gut.
Allerdings dauert es relativ lange (im gegensatz zu "normalen" Zubehör) den ganzen Aufbau einzurichten bis ein ansprechendes Bild gelingen will. Mach mir aber dafür mehr Spaß (-:
Die Ergebnisse im Makrobereich sind aber nicht so "besonders" wie bei der normalen Fotografie.
Sonntag, 2. November 2014
Viel Kontrast
Gestern hatte ich auf einer kurzen Wanderung mein Stativ geschultert. Also konnte ich auch mal ein paar Belichtungsreihen schießen. Die Bilder habe ich dann mit dem HDR-Modul von AfterShot Pro, Luminance HDR und ExpoBlending zusammengesetzt. Alle genannten Programme sind für Linux verfügbar.
Wer mit "HDR" gar nichts anfangen kann, findet hier eine Erklärung.
ExpoBlending produziert nur ein Pseudo HDR, das aber sehr natürlich aussieht. Die Variationsmöglichkeiten sind aber eingeschränkt.
Mit Corel AfterShotHDR hat man zahlreiche Regler zur Verfügung um das Bild zu gestalten. Das Programm erzeugt zahlreiche Artefakte. Aber für eine verkleinerte Version, z.B. fürs Web durchaus zu gebrauchen. Ich hoffe Corel gelingt es noch das HDR Modul zu verbessern.
Luminance bringt m.E. die besten Ergebnisse.
Bei HDR (ist vielleicht nicht die korrekte Bezeichnung, aber jeder weiß was gemeint ist) sind viele Versionen eines Bildes möglich.
Hier zeige ich mal ein paar Bilder. Mit welchem Tool sie erzeugt wurden schreibe ich nicht dazu, weil ich einfach nur einen Eindruck geben möchte.
Wer mit "HDR" gar nichts anfangen kann, findet hier eine Erklärung.
ExpoBlending produziert nur ein Pseudo HDR, das aber sehr natürlich aussieht. Die Variationsmöglichkeiten sind aber eingeschränkt.
Mit Corel AfterShotHDR hat man zahlreiche Regler zur Verfügung um das Bild zu gestalten. Das Programm erzeugt zahlreiche Artefakte. Aber für eine verkleinerte Version, z.B. fürs Web durchaus zu gebrauchen. Ich hoffe Corel gelingt es noch das HDR Modul zu verbessern.
Luminance bringt m.E. die besten Ergebnisse.
Bei HDR (ist vielleicht nicht die korrekte Bezeichnung, aber jeder weiß was gemeint ist) sind viele Versionen eines Bildes möglich.
Hier zeige ich mal ein paar Bilder. Mit welchem Tool sie erzeugt wurden schreibe ich nicht dazu, weil ich einfach nur einen Eindruck geben möchte.
Montag, 1. Juli 2013
Kostenlose eBooks für Fotografen
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