Dienstag, 6. Oktober 2020

Sylt - Watvögel bei Keitum

Watvögel bei Keitum

Während unseres Sylturlaubes im September haben wir öfter den schönen Ort Keitum besucht.
Keitum liegt auf der Wattseite der Insel Sylt. Rund um das Hochwasser rasteten viele Limikolen und Enten auf den Lahnungen in der Nordsee. Von einem Weg, der direkt am Meer verläuft, kann man die Vögel gut beobachten und natürlich fotografieren.

An einem wunderschönen Spätsommerabend fuhren wir mit dem Rad dorthin und ich machte ein paar nette Bilder.

Mit Olympus Vögel fotografieren

Kurz vor dem Urlaub habe ich mit noch eine Olympus OM-D EM 1 Mark II zugelegt. Die Kamera nahm ich natürlich mit in den Sylturlaub. Dazu die Olympus Pro Objektive ED 12-40/2.8 und das ED 40-150/2.8 mit den beiden Telekonvertern MC-14 und MC-20. Mit dem MC-20 hatte ich dann 300mm Brennweite zur Verfügung. Umgerechnet auf Kleinbild sind das 600mm. Mein ED 300/4 war zu Hause geblieben.
Die Ausrüstung passte in meine Lenkertasche von König Photobags. Ideal für Radtouren.

Jetzt aber die Bilder vom Meer vor Keitum.

Watvögel im Wattenmeer vor Keitum

Mittwoch, 30. September 2020

Sylt - Schafe an der Kratzstation

Im September haben wir einige Tage auf der Nordseeinsel Sylt verbracht. Mit unserem Bulli auf dem Campingplatz bei Westerland.

Mit unseren E-Bikes haben wir die schöne Insel erkundet. Kurios fanden wir ein paar Schafe, die am Rantumbecken einen Mülleimer als Kratzstelle genutzt haben.

 

Das Schaf scheuert seinen Popo am Kratzmülleimer
So ne Popomassage muss toll sein

Mittwoch, 2. September 2020

Große Baumpilze

 Einen riesigen Baumpilz

fand ich bei einem Spaziergang durch den Wald vor einigen Wochen. Genauer gesagt waren es zwei Pilze die aus einem großen Stück Totholz wuchsen.

Ich entschloss mich mit meiner Kamera zum Fundort zurück zu kehren.

Die Fotos enstanden mit meimer Olympus OM-D E M 1.1 und den Olympus Objektiven 12-40/2.8 und dem 40-150/2.8. Mein Novoflex Triopod Stativ hatte ich auch dabei und Polfilter. Teilweise handelt es sich um Stacks aus der Kamera.
 
 

Baumpilze auf Totholz
Beide Pilze auf einem Blick

Sonntag, 23. August 2020

Makrofotografie ::: Grüne Fliege mit roten Augen mit Olympus STF-8 Zangenblitz

 Grüne Fliegen mit roten Augen..

...sehen durch das Makroobjektiv schon spannend aus. Außerdem sind sie häufig und relativ träge. Damit eignen sie sich gut für die Makrofotografie.
In der Wohnung mag ich sie allerdings nicht haben.

Das Exemplar in diesem Beitrag saß an der Hauswand und war sehr entspannt. Ich konnte mit dem Olympus M.Zuiko ED 60mm F2.8 Macro plus Zwischenring sehr nah an das Insekt ran. Bis an die Naheinstellgrenze.
Die Beleuchtung stammt vom Olympus STF-8 Zangenblitz.
 
Makroaufnamhme einer Fliege
 

Olympus STF-8 Zangenblitz

Den Olympus Zangenblitz habe ich vor ein paar Wochen gekauft. Er ersetzt Metz-Makroblitz .

Der Blitz kostet zwar eine Stange Geld, aber ich bin mit der Anschaffung zufrieden.

Olympus STF-8 Zangenblitz
Olympus STF-8 Zangenblitz (Bild: Olympus)

Ich nutze ihn meistens zusammen mit dem M.Zuiko ED 60mm 2.8 Macro. Oft noch in Kombination mit einem Zwischenring.
Im Gegensatz zum Metz Makroblitz schließt der Olympus STF-8 mit der Vorderkante des Objektives ab. Deshalb kann ich dann sehr nah an das Motiv dran.
Mit dem Metzt war das nicht möglich (s. Bild hier).
Olympus liefert für jeden der beiden Blitze eine Diffusor mit. Das führt im absoluten Nahbereich (ABM 1:1 oder größer) zu einem relativ weichen Licht. Das liegt daran das die Leuchtfläche durch die Nähe zum Motiv relativ groß ist.
Außerdem lassen sich die Blitze auf dem Ring frei verschieben. 
Gute Ergebnisse erziele ich, wenn ich die Blende und Zeit manuell einstelle und der Blitz im TTL-Modus arbeitet. 
Die Blitzbelichtungskorrektur regel ich an der Kamera. Das geht zwar auch am Steuergerät des Blitzes, aber über die Kamera sind die Schritte feiner einstellbar.
Die Montage an das Objektiv gelingt mir mittlerweile flott. Obwohl die Blitzeinheit relativ klein und kompakt ist, macht sie aber einen ausreichend robusten Eindruck.
Insgesamt ist die Beleuchtung in der Makrofotografie eine große Herausforderung.
Jedenfalls wenn die Motive lebendig sind und aktiv. 

Sonntag, 2. August 2020

Meine Lieblings Fotografie-Podcasts

Warum höre ich Podcasts?

Seit Jahren fahre ich mit dem Bus oder der Bahn zur Arbeit und bin ca. 35 Minuten unterwegs.
Lange Zeit habe ich in Zeitschriften gelesen. Oder im E-Book-Reader E-Books. Oder Nachrichten im Smartphone. Ich habe Musik gehört und dabei aus dem Fenster geschaut. Aber das Lesen im Bus ist mühsam. Es rüttelt und schaukelt oder es ist zu dunkel.
Also habe ich nach Alternativen gesucht. Dabei bin ich auf Podcasts gestoßen und bin davon begeistert.

Halmond am 26.07.2020. Fotografiert vom Balkon in Leopoldshöhe


Was ist ein Podcast überhaupt?

Laut Wikipedia ist ein Podcast ein Serie von abonnierbaren Audio- oder Videodateien.
Ich beschränke mich auf Audiodateien. Vergleichbar ist so eine Podcast mit aufgezeichneten Radiosendungen die jederzeit gehört werden können. Ein Podcast besteht aus mehreren Episoden. Mehr oder weniger regelmäßig kommen neue Episoden dazu. Anfangs bin ich auf die Internetseite des Podcast gegangen und habe die Episode von dort auf mein Smartphone gestreamt. Das kostet natürlich Datenvolumen.

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