Montag, 19. Oktober 2026

Schwanensee

Unterwegs auf dem Bodden

Anfang Oktober verbrachten wir unseren Urlaub an der Ostsee in Zingst.  Dort waren wir mehrmals auf dem Bodden unterwegs, um Kraniche zu beobachten.  Zu unserer Überraschung schwammen im Bodden aber auch zahlreiche Höckerschwäne.  Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, diese großen, weißen Vögel zu beobachten, besonders wenn sie in Schwärmen von Hunderten unterwegs sind. Während einer Kranich-Exkursion auf dem großen Gewässer boten sich viele Gelegenheiten, die Schwäne auch im Flug zu fotografieren.  Zu Hause habe ich da schon deutlich weniger Glück und entdecke selten fliegende Schwäne. Deshalb möchte ich euch heute ein paar Bilder von Höckerschwänen zeigen.



Ein herrlicher Anblick: Ein Schwan im Flug

Dienstag, 6. Oktober 2026

Urlaubs-Kollagen

 Im Urlaub lassen wir unsere Freunde und Angehörigen gerne via WA an unseren Erlebnissen teilhaben. Eine nette Kollage ist schnell mit dem Smartphone zusammen gebastelt. Hier einige Kollagen aus den letzten Tagen. Wo sind wir wohl unterwegs?








Dienstag, 15. September 2026

Spinnen sind keine Insekten

Spinnen sind keine Insekten

Auch wenn Spinnen und Insekten oft in einen Topf geworfen werden, gehören sie zu einer ganz eigenen Klasse der Gliederfüßer: den Spinnentieren. Während Insekten sechs Beine und einen dreiteiligen Körper besitzen, erkennen Sie Spinnen an ihren acht Beinen und dem zweigeteilten Körperbau. 

Eine Jagdspinne. Sie baut kein Netz.

 

Ohne Spinnen würde unser Ökosystem schnell aus den Fugen geraten, da sie zu den wichtigsten natürlichen Schädlingsbekämpfern der Erde gehören. Würden die achtbeinigen Jäger von heute auf morgen verschwinden, bekämen wir es blitzschnell mit riesigen Insektenplagen zu tun.
 

Freitag, 4. September 2026

Einfach mal ein paar Ringeltauben - BIF

Ringeltauben unterwegs

Von meinem letzten Spaziergang mit der OM-System OM-1 und dem M.Zuiko 150-600:
 
 
 



 

Sonntag, 23. August 2026

Ariale - Regenwolken über dem Lipperland

Blick von oben

Seit einiger Zeit besitze ich eine Fotodrohne, die mir völlig neue Perspektiven für meine Fotografie eröffnet. Üblicherweise fliege ich in der Nähe meiner Wohnung. Die Landschaft dort ist von Feldern geprägt und weist nur wenig Struktur auf, was sie eher unspektakulär erscheinen lässt. Aus der Vogelperspektive bietet sich jedoch ein ungewohnter Anblick, und bei passendem Wetter lassen sich durchaus spannende Aufnahmen realisieren.



Das Luftstativ


Die Drohne "steht" äußerst stabil in der Luft, was die Aufnahme von Bildern für Panoramen ermöglicht. Sie ist in der Lage, die erforderlichen Bilder für ein Panorama selbstständig aufzunehmen und zu verarbeiten. Bei den einzelnen Aufnahmen ist der Dynamikbereich naturgemäß begrenzt. Eine effektive Methode für HDR-Panoramen besteht darin, zunächst Belichtungsreihen für jedes Einzelbild anzufertigen. Diese Belichtungsreihen werden anschließend am Desktoprechner zu einem Einzelbild verarbeitet, und aus den so entstandenen Bildern wird dann ein Panorama berechnet.

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