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Sonntag, 12. April 2015

Bodetal

Vom Wanderurlaub im Harz habe ich natürlich ein paar Bilder mitgebracht.
Heute zeige ich Bilder, die auf einer Wanderung hinauf zum Hexentanzplatz enstanden sind. Beim Aufstieg sind 270 Höhenmeter zu überwinden. Oben angelangt (451m über Null) bietet sich ein großartiger Ausblick hinein in das Bodetal und auf die gegenüberliegende Roßtrappe. Hinunter sind wir über einen Weg hinunter in das Bodetal zum Gasthaus Königsruhe gegangen. Von dort kann man dann am Ufer der Bode zurück nach Thale gehen.
Der Hexentanzplatz ist touristisch voll erschlossen. Entsprechend groß ist der Besucherandrang. Der Großteil der Besucher ist aber mit dem Auto oder der Seilbahn dorthingelangt, so dass die die Wege hinauf/hinunter nicht so dicht begangen werden.

Pfad zum Hexentanzplatz
In zahlreichen Serpentinen überwindet der Pfad 270 Höhenmeter

Mittwoch, 12. November 2014

Das Bodetal

Für November war das Wetter am vergangenen Wochenende fantastisch. Die Sonne schien und die Temperaturen waren relativ hoch. Die Luft war klar und ermöglichte wunderschöne Ausblicke.
Also gutes Wetter zum Wandern. Die mehrtägige Wanderung führte uns durch Teile des Harzes. Los ging es in Thale. Von dort in das Bodetal und einen steilen Anstieg hinauf zum Hexentanzplatz. Von dort hatten wir einen wunderbaren Blick über die steilen Felsen, die das Bodetal begrenzen und hinüber zur Roßtrappe. Nachdem wir den Ausblick genoßen hatten ging es wieder hinunter in das Tal der Bode und weiter flußaufwärts in Richtung Altenbrak.

Wer diesen Weg wandern möchte, dem rate ich zu festem Schuhwerk. Der Weg ist ziemlich steinig und teilweise auch glatt. Eine Wanderkarte ist von Vorteil, aber die Wege sind gut ausgeschildert. Steinschlag droht immer. Bei Regen oder Nebel ist die Wanderung bestimmt nicht ungefährlich. Aber die Landschaft ist sehr beeindruckend. Die Mühe lohnt sich.

Ich habe mehr Bilder als üblich hochgeladen. Durch anklicken kann man sie in einer höheren Auflösung anschauen.Wie immer habe ich in den Artikel Links eingebaut, die den interessierten Leser zu weiteren Informationen führen.

Alle Bilder enstanden mit der Olympus OMD EM-10 und dem Pancake m.Zuiko 17/2.8




















Donnerstag, 27. März 2014

Brocken

Heute zeige ich Bilder vom letzten Teil der Wanderung von Wernigerode zum Brocken.

Den letzten Teil auf den Weg zum Gipfel muss man auf der Brockenstraße gehen.

Bei gutem Wetter ist die dicht bevölkert. Wir hatten nicht so gutes Wetter und haben nur vereinzelt Wanderer getroffen die meistens bergab gingen. Je höher wir kamen umso mehr Schnee lag. In der Nacht vorher hatte es Neuschnee gegeben. Die Kuppe lag im dichten Nebel und ein Blick ins Tal ließen die Wolken nur selten zu. Auf dem Brocken herrscht ein Klima, das denen in den Alpen auf 1600-2200m entspricht. Oder wie auf Island (aus der Wikipedia). Nebel ist sehr oft vorhanden. Als wir oben ankamen, war die Brockenbahn gerade abfahrbereit und wir hielten uns nicht lange auf der Kuppe aus und fuhren zurück.





Blick auf die Skisprungschanze am Wurmberg (971 ü. NN)


Verkehrsregelung auf der Brockenstraße


Dominoeffekt


Durchgang verboten. Die Kuppel liegt im Nationalpark.


Blick nach Wernigerode


Die Bäume werden nicht besonders hoch


Früher war der Zutritt für alle verboten


Die Bahn auf dem Weg zur Bergstation
Bahnhof

Die Dampflok





Die Wanderung. Aufgezeichnet mit dem Smartphone.


Wernigerode-Brocken auf einer größeren Karte anzeigen

Montag, 24. März 2014

Höllenstieg

Heute zeige ich wieder ein paar Bilder von unserer Wanderung von Wernigerode zum Brocken. Diesmal vom Abschnitt "Toten Moor" bis zur Brockenstr. Woher wir genau gewandert sind, kann ich gar nicht sagen. Ich vermute es war der Höllenstieg.
Auf jeden Fall habe wir beim Aufstieg vom Moor zur Brockenstraße den Scheffelweg gekreuzt. Wir folgen immer den Wanderzeichen (roter Kreis im Dreieck) bzw. den Wegweisern zum Brocken. Am Scheffelweg war auch der erste Schnee. Kein frischer Schnee, sondern Altschnee. Dort konnten wir auch das erste Mal die Aussicht genießen und wir nahmen wahr, dass wir doch schon eine gewisse Höhe erreicht hatten. Der Aufstieg war schon relativ anstrengend. Wir waren trotzdem froh unsere dicken Winterjacken angezogen zu haben. Wanderschuhe empfehle ich übrigens auch jeden, der diesen Weg wandern möchte.

Am Höllenstieg

Klippe im Wald

Weg am Höllenstieg

Wegweiser am Scheffelweg. Wir kamen vom "11E"

Die Walkingstöcke waren sehr hilfeich. Links der erste Schnee. Es sollte noch wesentlich mehr werden.

Fernblick vom Scheffelweg

Felsen

Detail im Wald

Sonntag, 23. März 2014

Toten Moor

Der nächste Abschnitt von Wernigerode zum Brocken. Beim letzten Post hatte ich Bilder von der Steinernen Renne gezeigt. Heute zeige ich ein paar Bilder vom Abschnitt "Forsthaus Hanneckenbruch" zum "Toten Moor". Dieser Abschnitt ist relativ eben und der Weg gut zu gehen.

Rechts der Startpunkt der Wanderung (Wernigerode), links das Ziel (Brocken)

Forsthaus Hanneckenbruch

Bächlein im Nationalpark Harz

Der Weg

Wegweiser gibt es genügend

Nadelbäume im Toten Moor

Ein Steg. Kann man drauf, muss man aber nicht

Das Moor

Ein Bäumchen

Harz tritt aus.

Dienstag, 18. März 2014

Steinerne Renne

Am vergangenen Wochenende ging in den Harz nach Wernigerode. Von dort wanderten wir bei bedeckten Himmel zum Brocken. Das waren ca 19km und 850 Höhenmeter auf teils sehr steinigen Wegen. Mit der Brockenbahn ging es dann zurück.
In loser Folge werde ich einige Bilder hier im Blog zeigen und auch auf google+. Den Anfang machen Bilder von der Steinernen Renne zwischen dem Wasserkraftwerk und dem Gasthof. Die Steinerne Renne ist eine Schlucht, die von dem Fluss Holtemme durchflossen wird. In der Wikipedia ist ein lesenswerter Artikel zu diesem Naturdenkmal.
Der Teilabschnitt ist nicht besonders lang, aber anstrengend. Es werden immerhin etwa 250 Höhenmeter überwunden. Der Wanderweg ist nur zu Fuß zu bewältigen. Oft ist sind Steinstufen zu erklimmen. Festes Schuhwerk ist sehr empfehlenswert, Wander- oder Walkingstöcke eine große Hilfe.
Bei der Planung der ganzen Tour haben wir uns an dieser Beschreibung orientiert. Eine Karte war nicht notwendig. Der ganze Weg zum Brocken ist gut beschildert.
Als Fotoausrüstung hatte ich meine Olympus PEN-E-PM1 dabei. Dazu das Superzoom m.Zuiko 14-150. Das Objektiv habe ich mir zugelegt, weil ich bei den letzten Wandertouren gemerkt habe, dass Festbrennweiten mich doch oft einschränken. Und bei (Urlaubs-)Touren mit leichtem Gepäck, die ich wahrscheinlich nur einmal mache, möchte ich kein Motiv verpassen, weil mir die passende Brennweite fehlt. Dafür nehmen ich dann die Lichtschwäche in Kauf und auch, dass das Objektiv heftig verzeichnet. Das merkt man aber nur bei den RAWs. JPGs werden bereits in der Kamera korrigiert.

Das Wasserkraftwerk am Ausgang der Schlucht

Die Holtemme. Die Felsbrocken sind ständiger Begleiter.

Blick in die Schlucht

Der Baum wächst um den Felsen


Der Wanderweg

Das Ende der Schlucht

Blick zurück. Der Gasthof "Steinerne Renne"



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