Posts mit dem Label Frühling werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Frühling werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 27. Juni 2026

Saltstraumen - Der stärkste Gezeitenstrom der Welt

Der stärkste Gezeitenstrom der Welt

Auf unserer Rückreise von Lofoten nach Süden stießen wir während unserer Recherche zum nächsten Campingplatz in der Nähe von Bodø auf eine faszinierende Information über den Saltstraumen.  Dieser liegt in der Nähe der Stadt, wo auch die Fähre aus Moskenes anlegt, die Lofoten mit dem Festland verbindet. Der Saltstraumen ist ein starker Gezeitenstrom, der entsteht, wenn bei Flut sich die Wassermassen zwischen zwei Fjorden durch eine Meerenge zwängen müssen. Von einer Brücke aus kann man die Verwirbelungen, Wellen und Strudel gut beobachten.  In der Nähe gibt es sogar einen Campingplatz.


Die Brücke über die Meerenge. Von dort hatten wir einen super Blick auf den Gezeitenstrom



Am 8. Juni 2026 fuhren wir vom Fähranleger in Bodø zum Saltstraumen.  Die mächtigsten Strudel entstehen bei Flut, und wir hatten online den idealen Zeitpunkt für unseren Besuch herausgesucht.  Praktischerweise fiel dieser genau mit unserer geplanten Überquerung der Brücke zu unserem Campingplatz zusammen. Wir parkten unseren Camper in der Nähe der Brücke und konnten so von oben die wilden Wasser beobachten. Die Wasseroberfläche veränderte ihr Aussehen im Sekundentakt.  Viele Möwen nutzten den Strom zur Jagd, was ein beeindruckendes Spektakel bot. Wenn ihr auch mal in der Nähe seid ist der Saltstraumen sicher einen Abstecher wert. 

Und Elche sind dort übrigens auch unterwegs. Wir konnten jedenfalls am Abend welche direkt vor dem Campingplatz beobachten.


Sonntag, 10. Mai 2026

Hoch in die Luft

Neue Perspektiven

Nun bin ich auch unter die Fernpiloten gegangen und habe mir eine Drohne gekauft. Weil mir die Fotografie wichtig ist, habe ich mich für die DJI Mini 5 Pro entschieden. Das Fluggerät wiegt unter 250 Gramm. Deshalb kann ich mit der Drohne ohne große Einschränkungen fliegen. Wichtig ist natürlich die Kamera. Ihr Sensor hat die stattliche Größe von einem Zoll. Ist schon toll, was mittlerweile technisch so möglich ist. Schade nur, dass die ganzen Innovationen, was die Fotografie angeht, aus Asien kommen und die Europäer nur die Luxusnische (Leica, Hasselblad) besetzen.
 
Eine Luftaufnahme die Äcker und Rapsfelder zeigt.
Blick über Heipke

 
 
Meine ersten Versuche 
zeige ich euch in diesem Blog. Nun ja, nicht ganz die ersten Versuche. Bevor ich mir die Mini 5 Pro zugelegt habe, probierte ich mit der DJI Neo, ob die Fliegererei und Luffotografie etwas für mich ist. Nach nur wenigen Flügen war ich überzeugt und kaufte die DJI Mini 5 Pro.
Das Steuern einer Drohne ist schnell zu erlernen. Und auch das Fotografieren ist nicht weiter schwierig. Jedenfalls, wenn schon einige Erfahrung in der "normalen" Fotografie vorhanden ist. Hier zeige ich euch nun meine ersten Bilder, bei denen ich nicht nur getestet habe, sondern schon ernsthaft vor hatte, zeigenswerte Bilder anzufertigen. Es zeigt die Gegend in der Nähe unseres Hauses bei Leopoldshöhe. Die Landschaft ist eigentlich umspektakulär, aber von oben sieht es dann doch so ganz anders aus, wie vom Boden aus.
 
Hinweis: Natürlich habe ich mir nicht einfach eine Drohne gekauft und habe sie gestartet. Vorher habe ich mich natürlich mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen auseinandergesetzt!
 

Dienstag, 5. Mai 2026

Frühlingserwachen im Detail: Makro-Magie aus dem eigenen Garten

Frühlingserwachen

Der Frühling ist endlich da, und mit ihm explodiert die Natur förmlich in allen Farben. Für uns Fotografen ist das natürlich die schönste Zeit des Jahres – überall öffnen sich kleine Wunderwerke, die man oft erst auf den zweiten Blick so richtig würdigt.
Ich habe die letzten sonnigen Tage genutzt, um mich mit der Kamera in den Garten zu begeben und die ersten Frühlingsboten ganz genau unter die Lupe zu nehmen. 

 

Da ich ohnehin gerade den neu eingesäten Rasen gewässert hatte, habe ich die Blüten mit kleinen Wassertropfen benetzt.

 Focus Stacking

Um die gesamte Blüte – vom zarten Stempel bis zum äußeren Blütenblatt – knackscharf abzubilden, habe ich mit Focus Stacking gearbeitet. 

Das bedeutet, ich nehme eine ganze Serie von Fotos mit jeweils minimal versetztem Fokuspunkt auf. In der Nachbearbeitung werden diese Einzelbilder dann zu einem Gesamtkunstwerk verschmolzen. 

Mein Werkzeug für die Winzlinge

 
Für diese Serie kam mein aktuelles Lieblings-Duo zum Einsatz:

Besonders das 90mm-Objektiv ist für solche Aufnahmen ein Traum, da es eine unglaubliche Vergrößerung ermöglicht und der Bildstabilisator im Zusammenspiel mit der OM-1 extrem präzise arbeitet.Bei den Bildern habe ich aber ein Stativ benutzt und einige Blüten mit einer Pflanzenklammer fixiert. Ansonsten wären die Stacks vom Winde verweht worden...

Der Workflow: Von der Kamera zum fertigen Post 

Nachdem die Einzelaufnahmen im Kasten waren, ging es an den Rechner. Für das Zusammenfügen der Stapel nutze ich die spezialisierte Software Zerene Stacker, um die präzisesten Übergänge zu erhalten. Die Retusche-Funktion ist mit etwas Übung, dafür sehr brauchbar.

Den finalen Schliff – also das Spiel mit Lichtern, Schatten und der Farbstimmung – habe ich dann in ON1 Photo RAW erledigt. 

Galerie der Frühlingsboten

Montag, 2. März 2026

Die Krokusse sprießen

Kaum werden die Tage länger, kommen die Krokusse aus dem Boden, und ihre bunten Blüten setzen die ersten farbigen Akzente. 🌸🌼💜 Mit den Sonnenstrahlen kommen auch Bienen und Hummeln. 🐝☀️ Zwar ist eigentlich immer noch Winter, aber es fühlt sich doch schon sehr nach Frühling an. 🌷🌱 Einfach nur schön. 🥰😊

 



 

Montag, 20. Oktober 2025

Am Pointe de Penhir

Entlang der Steilküste 

In meinem letzten Beitrag habe ich einige Bilder vom Schiffsfriedhof in Camaret-sur-Mer auf der Halbinsel Crozon, ganz im Westen Frankreichs, präsentiert. Aber auch die bezaubernde Landschaft rund um den Fischerort ist wahrhaft spektakulär. Da wir nur zwei Tage vor Ort waren, konnten wir leider nur einen kleinen Teil erkunden. Besonders sehenswert und eine Reise wert ist die Pointe de Penhir, manchmal auch Pen-Hir geschrieben. Das felsige Kap beeindruckt durch seine steile, zerklüftete Felsküste. Sehr nachdenklich stimmten mich die alten Bunkeranlagen aus der Zeit der deutschen Besatzung. Um dem opferreichen Widerstand gegen die Besatzung zu gedenken, gibt es ein monumentales Steinkreuz und ein Museum. Es ist ein großes Glück, dass wir mittlerweile friedlich zusammenleben. Die Bilder entstanden am frühen Nachmittag bei eher ungünstigen Lichtverhältnissen, aber sie vermitteln sicherlich einen Eindruck von der felsigen Küste. Am nächsten Tag waren wir bei besserem Licht dort, wovon ich vielleicht später mehr berichten werde.

Sonntag, 1. Juni 2025

Teenager-Meisen: Mama und Papa haben alle Schnäbel voll zu tun!

Futterlieferdienst bei den Meisen

Der Frühling ist da und mit ihm eine neue Generation hungriger Schnäbel! Bei uns im Garten ist gerade einiges los, denn die Kohlmeisen-Eltern haben alle Schnäbel voll zu tun, um ihren Nachwuchs zu versorgen. Es ist einfach herrlich anzusehen, wie emsig sie hin- und herfliegen, um die hungrigen Mäuler ihrer Jungvögel zu stopfen.

Während meiner Mittagspause vor einigen Tagen konnte ich das muntere Treiben fotografieren.

Eine gerade ausgeflogene Meise sitzt auf einem Ast
Noch etwas zerzaust startet diese Meise in ihr neues Leben
 

 

Donnerstag, 15. Mai 2025

Schafe auf`m Deich irgendwo in Ostfriesland

 Einfach mal ein paar Schafe bei der Deichpflege




 

Freitag, 9. Mai 2025

Tulpen auf dem Noordoostpolder

Dem Meer abgetrotzt

wurde der Noordoostpolder im Jahre 1942. Bei einem Polder handelt es sich also um ein Stück Land, das früher mal vom Meer bedeckt war. Deshalb ist das Land absolut flach. Kein Gebäude ist älter als ca. 85 Jahre und die Straßen sind schnurgerade. Das kling jetzt nicht gerade nach schönen Orten und spektakulärer Landschaft. Trotzdem waren wir in der letzten Woche für einige Tage dort.
Der Grund waren die Tulpen. Sehr viele Tulpen. Der Polder ist das größte Anbaugebiet für Tulpen in den Niederlanden.
Gestartet sind wir mit unserer Tour letzten Woche in Ostfriesland. Wir wollten aber auch noch ein paar tage in die Niederlande, weil wir Land und Leute dort sehr mögen. Bei der Suche nach einem Ziel stießen wir im Internet auf das Tulpenfestival auf dem Polder. 
 
 

 

 Camping Het Bosbad in Emmeloord

 
Da unser Aufenthalt auch noch auf den 1. Mai fiel, war es gar nicht so einfach einen Stellplatz auf einem Campingplatz zu finden. Schließlich fanden wir einen Platz auf einem Campingplatz im Hauptort des Polders in Emmeloord. "Het Bosbad". Der Platz liegt am Ortsrand. Er ist nicht groß und die Sanitäranlagen sind sehr einfach, aber sauber und gepflegt.
Das Betreiberpaar ist unglaublich hilfsbereit und bemüht. Durch die zentrale Lage in der Poldermitte eignet sich der Ort gut als Ausgangspunkt für Radtouren. Der Ort Emmeloord hat ca. 27.000 Einwohner. Dort gibt es zahlreiche Supermärkte und weitere Einkaufsmöglichkeiten in der Fußgängerzone. Sehenswert ist die kleine Stadt aber nicht.
 

 

Enttäuschung

Schon bei der Ankunft auf dem Campingplatz erzählte uns die Inhaberin des Platzes aber, dass es kaum noch Tulpenfelder gab. Die meisten Felder wären schon gemäht. Das bestätigte sich dann auch auf unsere ersten Radtour. Keine leuchtenden Tulpenfelder sondern nur Äcker und bestenfalls noch ein paar übriggebliebene einzelne Tulpenblüten. Wir fanden nur noch ein Feld mit weißen Tulpen. Das war zwar wunderschön, aber nicht das, was wir erwartet hatten. Etwas entschädigte uns die Stadt Urk. Das Ziel der Tour. Eine schöne, alte Stadt, die an den Polder grenzt und früher mal auf einer Insel lag.
 
Das erste Tulpenfeld. Zwar riesig, aber eben nur das eine.

 

Mittwoch, 9. April 2025

Frühlingswald

Heute war ich ein bisschen in einem kleinen Waldstück bei Leopoldshöhe unterwegs. An den Bäumen zeigt sich das erste noch sehr zarte Grün in Form von Blättern. Es sieht so aus als würden grüne Flecken zwischen den Bäumern schweben. In dem kleinen Wald liegt aber auch viel Totholz herum. Der Wald wird zwar forstwirtschaftlich genutzt, aber der Besitzer achtet offenbar auch auf Biodiversität. Find ich gut.

Dienstag, 1. April 2025

Farblos

Schwarzweißfotografie

ist eine Genre der Fotografie mit dem ich mich bisher kaum befasst habe. Also aktiv als Fotograf.
Betrachten tue ich monochrome Bilder natürlich schon. Der eine oder andere Bildband ist auch in meiner Fotobuchsammlung.
Jedenfalls habe ich mir vorgenommen ab und zu mal in "mono" zu fotografieren. Die folgendeen Bilder habe ich Sonntag bei Regenwetter aufgenommen und gestern bei sonnigen Frühlingswetter.
 

Donnerstag, 6. März 2025

Frühling im Kurpark Bad Salzuflen

 Unterwegs im Kurpark Bad Salzuflen am letzten Sonntag

 

Sonntag, 19. Mai 2024

Frisch geschlüpft ::: Eine Plattbauch-Libelle

Ein Plattbauch im Gartenteich

Darüber habe ich mich sehr gefreut; neben vielen kleinen Libellen ist aus meinem kleinen Gartenteich endlich auch mal eine große Libelle geschlüpft. Ein Plattbauch. Vemutlich ein Weibchen.Sehr dekorativ saß sie zum aushärten an einem Halm. Die Exuvie daneben.

 

Wie fotografieren?

Die schöne Segellibelle saß an einem Halm und ich musste sie über den kleinen Teich hinweg fotografieren. Mein 90mm makro ist dazu zu kurz. Deshalb habe ich zuerst das Olympus M.Zuiko 40-150/2.8 an die Olympus EM 1 MkII montiert. Das war schon fast perfekt, aber noch etwas zu kurz. Deshalb habe ich auch noch das Olympus 300/4 genutzt. Das war dann einen Tacken zu lang, aber zwang mich zu (hoffentlich) interessanten Ausschnitten.
Selbstverständlich habe ich ein Stativ genutzt. Um Verwacklungen zu vermeiden ist bei diesen langen Brennweiten ein Fernauslöser oder der Selbstauslöser nötig. Schwingungsarm ist auch das Auslösen über den Touchbildschirm. Da eine leichte Berührung ausreicht, kommt es kaum zu Erschütterungen. In Kombi mit den Selbstauslöser sicherlich das Mittel der Wahl.
 
Damit das ganze Tier scharf auf den Bildern wird und idealerweise auch die Exuvie nutze ich die Stackingfunktion.
 

Fokusstacking Out of Cam vs. Zerene

Weil ich ein Preset zum Freihandstacken in der Olympus mit 10 Bildern eingestellt habe, bestehen die Bilder aus 10 Einzelbilden. Ich hatte nicht daran gedacht, die Einstellung zu ändern. Passte für die Libelle aber sehr gut. Die meisten Olympus bzw. OM-System Kameras können ja bis zu 15 Bilder eines Stacks direkt in der Kamera verarbeiten und daraus ein fertigen JPG generieren. Zusätzlich habe ich die Bilder der Stacks aber auch noch mal mit Zerene Stacker entwickelt. Die fertigen Bilder habe ich dann verglich und war doch einigermaßen überrascht, dass die OoC- Bilder fast genauso detailreich waren, wie die mit Zerene angefertigten. Nur in der 100%-Ansicht ist zu erkennen, dass die Zerene-Bilder etwas feiner auflösen. Erkennbar an den feinen Härchen am Rücken der Libelle. Außerdem hat das Zerene-Bild etwas weniger Artefakte. Wenn es nicht so drauf ankommt, sind die Stacks aus der Kamera also durchaus sehr schön. Außerdem sind die Bilder Sekunden nach dem Auslöser fertig. Das Bearbeiten am PC nimmt inkl. Retusche doch einige Zeit in Anspruch.
 

 Die Bilder der Großlibelle

 Viele Perspektiven waren nicht möglich. Und näher ran ging auch nicht. Es war auch schon relativ spät. Aber das sind bis jetzt meine besten Bilder einer Libellen. Erst die Polarlichter und nun die Libelle. Bis jetzt war der Mai ein sehr guter Fotomonat :-)

Sonntag, 24. März 2024

Frühlingswald ::: Wenn die Natur langsam erwacht

Der Wald bei Oerlinghausen

Vergangenen Sonntag war ich mit  Fotokamera und einem Makroobjektiv in einem Waldstück bei Oerlinghausen auf Motivsuche

In den letzten Monaten habe ich meine Motive fast nur im heimischen Garten oder Tabletopstudio fotografiert. Aber nun möchte ich wieder mehr im Wald unterwegs sein und dort (nicht nur) Makromotive sichen und finden. Am Sonntag war ich ein kleinen Waldstück in der Nähe vom Flugplatz in Oerlinghausen unterwegs. Am Flugplatz gibt es gute Parkmöglichkeiten und bis in den Wald ist es nur ein Katzensprung.
Ich war in dem Gebiet zwischen Stukenbroker Weg und den Rosenteichen unterwegs. Im Gegensatz zur Wistinghauser Senne sind dort kaum Menschen unterwegs.
 
Der Ast hat einen Bart.

 
 
Zuerst war ich ein bisschen enttäuscht, weil ich kaum Motive entdeckte. Aber nachdem ich meinen Blick neu "kalibriert" hatte, konnte ich viele Motive finden. "Achtsamkeit" ist hier das Stichwort.
Kameratechnisch hatte ich meine Olympus OM-D E-M 1 Mk II und das OM-System m.zuiko
ED 90mm/f3.5 Macro dabei. Hier kannst du meinen ersten Eindruck über das "Supermakro" nachlesen.
Vergleichbar ist die Brennweite von 90mm an MFT mit 180mm an Kleinbild. Also schon ganz schön telelastig. In der Makrofotografie für mich eine sehr schöne Brennweite. Für nicht Nahbereichsbilder eher eine Herausforderung. Im Gegensatz zu früheren Zeiten nehme ich aber auf eine Fototour meistens nur noch ein Objektiv mit. Das führt dann dazu, dass ich versuchen muss mit dem Objektiv auch Motive außerhalb der "Wohlfühlzone" der Linse auf den Sensor zu bannen. Das führt dann wiederum zu für mich ungewohnten Bildern.

Jetzt aber viel Freude mit meinen Bildern.


Zwei Zunderschwämme

Leben auf der Baumrinde

Frühlingszauber in Weiß

Schwebfliege im Paradies

Tanz der Blüten

Überbleibsel aus dem Vorjahr

Blüten im Schattenreich

Zum Dahinschmelzen

Da geht noch was..

Nadelbaum immmer noch im Winterschlaf

Frühlingserwachen

Es grünt im Waldteich

Tausendundein Pilz

Mooszauber am Bach

Zitronenfalter sind früh im Jahr aktiv

Birken spiegeln sich im Rosenteich

Überlebenskünstler


 

Mittwoch, 7. Juni 2023

Sunflower Art Festival in Amsterdam

Den Sonnenblumen auf der Spur...

Am Freitag, den 02. Juni waren wir in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam. 
Wir hatten die sehr berührende Ausstellung der Pressefotos des Jahres ("World Press Photo Exhibition 2023") in der "Nieuwe Kerk" in der wunderschönen Stadt der Grachten besucht.
Anschließend bummelten wir noch durch die "kleinste Weltstadt der Welt".
Uns fiel irgendwann auf, dass viele Menschen Sonneblumen bei sich hatten oder Fahrrädermit Sonnenblumen dekoriert waren.
 
Sonnenblumen an einem Fahrrad in Amsterdam
Wir entdeckten immer mehr Sonnenblumen in Amsterdam
 
Wir beschlossen den Sonnenblumen entgegen zu gehen, um die Quelle der Sonnenblumen zu entdecken.

Montag, 24. April 2023

Schön und nützlich ::: Einheimische Stauden im eigenen Garten

In unserem Garten

habe ich einige einheimische Wildstauden gepflanzt. Im 3. Jahr blühen die hübschen Wildstauden wirklich sehr schön. Es ist zwar nur eine kleine Fläche, aber die gefällt mir schon ziemlich gut.
Natürlich habe sich die Blumen nicht der Natur entnommen, sondern in einer auf Stauden spezialisierten Gärtnerrei bestellt.
Orientiert habe ich mich an dem hilfreichen Buch "Schön wild!" aus dem pala-Verlag 

Sumpfdotterblume


Schlüsselblume

Schachbrettblume

Veilchen


Küchenschelle



Tulpen 



Gänseblümchen











Blog-Archiv