Posts mit dem Label Winter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Winter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 18. Januar 2026

Vögel im Paderquellgebiet in Paderborn

 Vögel im Paderborner Paderquellgebiet

Heute habe ich das Paderquellgebiet in der Paderborner Innenstadt besucht. Im Winter sind dort verschiedene Wasservögel anzutreffen. Die Paderquellen führen reichlich Wasser, und die Paderquellflüsse weisen bereits an ihrem Ursprung eine beträchtliche Breite auf. Das Wasser ist klar und sauber. Das Ufer bietet dem Eisvogel diverse Ansitzmöglichkeiten; auch die Mauern, die die Quellen umgeben, werden hierfür genutzt. Die Eisvögel zeigen sich gegenüber den zahlreichen Fotografen weitgehend unbeeindruckt. Es hat sich etabliert, dass die Besucher auf den Wegen entlang einer Flussseite verweilen, während die Vögel auf den gegenüberliegenden Ästen sitzen, teilweise nur 4-5 Meter entfernt. Auch Wasseramseln sind in Paderborn zu beobachten, wobei ich heute lediglich ein Exemplar gesichtet habe.



Für Eisvögel besteht in den Wintermonaten nahezu eine Sichtungsgarantie, sofern man um ihre Präsenz weiß. Andernfalls können sie trotz ihres auffälligen blauen Gefieders leicht übersehen werden.
Die Vögel hab ich mit meiner OM-System OM-1 und dem M.Zuiko 150-600 fotografiert. Die Reichweite vom Objektiv macht fast formatfüllende Bilder von den kleinen Vögeln möglich. Das Objektiv liefert detailreiche Bilder. Es hapert aber etwas am Mikrokontrast. Irgendwas ist halt immer...

Sonntag, 11. Januar 2026

Nun ist der Winter da

 Während das Wintertief Elli nur ein Stück weiter nördlich ordentlich Wirbel macht, hat sich auch unser Ostwestfalen-Lippe in ein stilles, frostiges Gewand gehüllt. Gestern hat es mich gepackt: Bewaffnet mit meiner OM-D und dem Telezoom bin ich hinaus in den klirrenden Ostwind gezogen, um die Magie der kleinen, winterlichen Details einzufangen. 
Den perfekten Bildlook hatte ich schon im Kopf (und in der Kamera) parat. Es war ein Spiel gegen die Kälte – nach jedem Klick auf den Auslöser gab es nur eine Mission: die klammen Finger schnell wieder im warmen Handschuh vergraben.

 
 

Montag, 5. Januar 2026

Unser Wintermärchen in Duhnen

Weißer Strand und weites Meer: Unser Wintermärchen in Duhnen.

Moin zusammen!

Habt ihr die ersten Januartage auch so genossen? Wir haben uns für einen spontanen Kurztrip entschieden und unseren Camper auf einem Campingplatz in Duhnen geparkt. Was wir dort erlebt haben, war alles andere als der typische graue Nordsee-Winter – es war ein echtes Wintermärchen!
 
  

Stellt euch das mal vor: Ihr kommt über den Deich und statt dem gewohnten Sandgelb erwartet euch eine strahlend weiße Decke. Der gesamte Strand von Duhnen war komplett schneebedeckt! Ich bin ja schon oft an der Küste gewesen, aber Schnee direkt am Nordseestrand? Das war für mich eine absolute Premiere.

Das eigentliche Spektakel spielte sich aber über dem Wasser ab. Während wir dick eingepackt durch den weichen Schnee stapften, konnten wir über der offenen Nordsee gigantische Wolkenformationen beobachten. Das waren nicht einfach nur Wolken – man konnte förmlich sehen, wie sich die nächsten Schneefronten über dem Meer zusammenbrauten.


 

 Langlauf statt Wattwandern?


Und jetzt kommt das Beste: Wir dachten erst, wir sehen nicht richtig, aber tatsächlich zog eine Skilangläuferin seelenruhig ihre Bahnen – mitten auf dem Strand! Wo sonst im Sommer die Strandkörbe stehen und im Schlick gewandert wird, hieß es diesmal: Ski heil! Ein Anblick, den ich so schnell sicher nicht vergessen werde. Die Sportlerin aber auch nicht. Endlich konnte sie einen Punkt auf ihrer ToDo-Liste abhaken. Sie hat sich voll gefreut als sie uns das erzählte. 
 

 
 Hier sind noch ein paar Impressionen vom verschneiten Nordseestrand. Echt ein Anblick der für mich wahrscheinlich einmalig bleiben wird.
Die Bilder habe ich mit dem Smartphone gemacht und nicht weiter bearbeitet. Der Horizont ist bei dem ein oder anderen Bild bestimmt schief...

Freitag, 21. Februar 2025

Schneeglöckchen

Endlich ist es warm

Heute war es nach langer Zeit warm. Nicht heiß, aber angenehm warm. Februar eben. Nach Feierabend (im Homeoffice) habe ich meine kleine Olympus OMD E-M 10 mit dem M.Zuiko 30/3.5 Makro genommen und habe ein paar Schneeglöckchen fotografiert. Die wachsen in der Nähe in Hülle und Fülle.
Vor einigen Tagen hat OM-System die OM 3 vorgestellt. Davon inspiriert habe ich mal den "Color Creator" benutzt.Die Funktion gibt es schon lange bei Olympus OM-System, aber bisher habe ich den Effekt eigentlich nie so richtig ausprobiert. 
Die Olympus OM-D E-M 10 habe übrigens kurz nach erscheinen 2014 gekauft. Sie hat also aktuell 10 jähriges Jubiläum! Und sol lange läuft sie bei mir ohne irgendwelche Ausfälle.
 
Hier nun die Bilde von heute Nachmittag. JPGs aus der Kamera ohne weitere Bearbeitung (natürlich verkleinert).
 















 
 
 

Samstag, 25. Januar 2025

Neuharlingersiel - Unterwegs an einem nebeligen Tag

 Neuahrlingersiel im Nebel

konnten wir letzten Sonntag erleben. Nachdem die nacht kalt und dunstig war hofften wir auf ein bisschen Sonne am Sonntag. Daraus wurde leider nichts. Es blieb den ganzen Tag kalt und neblig. Aber auch dieses Wetter hat eine ganz besondere Atmospähre.
 
 
Die beiden kennt jeder Besucher von Neuharlingersiel

 
Wir spazierten einmal durch den kleinen Nordseeort. Natürlich schauten wir uns ausgiebig den alten Hafen an und die bunten Fischkutter. Dann am Siel- und Schöpfwerk entlang zum Sielhof. Der Hof ist von einem Park umgeben. Ein Rundweg führt von dort über eine Brücke wieder in den Ort zum malerischen Hafen. Die Nordsee bzw. das Watt war wegen des Nebels nur schemenhaft zu erkennen. Nach den Geräuschen zu urteilen, waren aber zahlreiceh Vögel unterwegs. Ab und zu konnten wir auch mal Gänse und zahlreiche Steinwälzer entdecken.
 
Auch wenn das wetter nicht so war, wie erwartet hatten wir ein schönes und vor allem entspannendes Wochenende in Neuharlingersiel. Den dortigen Campingplatz können wir übrigens empfehlen.

Sonntag, 17. Dezember 2023

Nachts im Museum ::: Impressionen vom MuseumsAdvent in Detmold

MuseumsAdvent im LWL-Freilichtmuseum Detmold 

Am 2. Advent hatte das Freilichtmuseum zum MuseumsAdvent eingeladen. Kunsthandwerk, Leckerreien, Theater, Mitmachaktionen für Kinder lockten zahlreiche Besucher an. Höhepunkt war natürlich die eindrucksvoll beleuchteten alten Museumshäuser. Je dunkler es wurde um so eindrucksvoller wurde es.
Auch in den Häusern konnten die Besucher entdecken, wie in der Vergangenheit Weihnachten gefeiert wurde.
 

Aber auch zur den regulären Öffnungszeiten ist das (wahrscheinlich) größte Freihlichtmuseum in Deutschland einen Besuch wert. Ab dem 23.03.2024 hat es wieder geöffnet.

Donnerstag, 2. März 2023

Wanderung von Berlebeck zu den Externsteinen und zurück

Wanderung von Berlebeck zu den Externsteinen und zurück

Am Sonntag waren wie nach längerer Zeit mal wieder im schönen Teutoburger Wald unterwegs.
 
Die Wanderung hatte ich auf komoot gefunden und mit der passenden App haben wir dann navigiert. Das hatte prima funktioniert.
Bei komoot nennt sich die Wanderung:  "Externsteine – Spot mit schöner Spiegelung Runde von Berlebeck"
 
Der Streckenverlauf

 
 
Startpunkt war der Parkplatz der Adlerwarte in Berlebeck. Von dort führte uns der Weg zunächst steil bergauf zur Ruine Falkenburg. Belohnt wurden wir nach dem anstrengenden Anstieg mit einem herrlichen Blick über das Lipperland. Immerhin liegt die Höhenburg auf ca. 372m Höhe. Für den Teutoburger Wald ist das schon eine ansehnliche Höhe.

Freitag, 17. Februar 2023

Wintermorgen in Leopoldshöhe-Krentruperhagen

Spaziergang durch Krentruperhagen

Gestern war noch mal ein schöner Wintermorgen. Die Sonne musste sich erst gegen ein paar dünne Wolken durchsetzen. Deshalb war das Licht wunderbar sanft. Auch bei Gegenlichaufnahmen waren die Kontraste durch die Olympus beherrschbar bzw. die bordeigene HDR-Funktion hat für Abhilfe gesorgt.

Krentruperhagen im Lipperland - Kollage aus mehreren Bildern
Die Fotos habe ich mit einm Telezoom -dem M.Zuiko 40-150/2.8- aufgenommen. Teleobjektive eignen sich durchaus für die Landschaftsfotografie. Mit ihnen lassen sich Details in einer insgesamt nicht sonderlich spektakulären Landschaft gut einfangen.

Montag, 30. Januar 2023

Samenstände

Samenstände

verblühter Stauden im Winter sind überaus reizvolle Motive. Schon aus diesem Grund ist es lohnend die abgeblühten Stauden im Garten oder dem Balkon im Herbst stehen zu lassen. 
Aber auch aus ökologischen Gründen kann das Sinn machen. Insekten überwintern beispielsweise in den Stängeln.

Für meine Fotosession war es allerding nötig ein paar Samenstände abzuschneiden und drinnen zu fotografieren. Bei den Bildern handelt es sich um Stacks. Entweder direkt zusammengesetzt in der Olympus OM-D oder mit Zerene. Als Objektiv diente das für Pflanzenmakros perfekt geeignete M.Zuiko 30/3.5 Makro. Den weißen Hintergrund habe ich mit einem Dauerlicht beleuchtet und die Samenstände mit dem Olympus Zangenblitz STF-8.

Abgebildet sind unter anderem Dost, Skabiose, Steinklee, wilde Möhre und Lavendel.

Samenstand einner Wildblume/Seed stand of a wildflower

Samenstand einer Wildblume/Seed stand of a wildflower

Samenstand einner Wildblume/Seed stand of a wildflower

Samenstand einner Wildblume/Seed stand of a wildflower

Samenstand einner Wildblume/Seed stand of a wildflower

Samenstand einner Wildblume/Seed stand of a wildflower

Samenstand einner Wildblume/Seed stand of a wildflower

Samenstand einner Wildblume/Seed stand of a wildflower

Samenstand einner Wildblume/Seed stand of a wildflower




Montag, 19. Dezember 2022

Gartenvögel

 Fotografieren im eigenen Garten

hat den Vorteil, dass ich in einem gewissen Rahmen Einfluss auf die Gestaltung der Location habe und ich verschieden Sachen in Ruhe ausprobieren kann. Der Nachteil ist, dass die Location immer gartenmäßig aussieht. Außerdem ist die Artenvielfalt der gefiederten Motive eingeschränkt.
 
Ich habe mir aus  Ästen ein Dreibein gebastelt um dort Winterfutter für die Vögel anzubringen. Wenn das Futter im Baum hängt, dann ist es eher selten, dass sich die Vögel in einer guten Fotoposition befinden. Es gibt einfach zu viele Sitzgelegenheiten. Außerdem ähneln sich die Bilder auf Dauer. Das Dreibein ist außerdem mobil.
 
Für die Fotosession habe ich ein Tarnnetz vor einem Unterstand aufgehängt und mich gemütlich an dem windgeschützen Platz in einen relativ gemütlichen Stuhl gesetzt. Die Sonne stand mir gegenüber am Himmel. Allerdings wintertypisch relativ niedrig über dem Horizont. Sanftes Winterlicht bei frostigen Temperaturen.
 
Das m.Zuiko 300/4 hat an der Olympus OM-D M 1mk II mal wieder sehr gut funktioniert.
 
Das Dreibein. Sieht nicht sehr stabil aus, aber hält.

"Make of"
Ich musste sogar die Entferung zur Kamera vergrößern, damit die Meisen nicht das Fotoformat sprengten.

Montag, 21. November 2022

Blätter und Eis

 Winterfeeling light

Gestern kam dann doch noch ein bisschen Winterfeeling auf. Es hatte etwas geschneit und die Temperatur fiel unter den Gefrierpunkt. Mein kleiner Gartenteich und einige Pfützen ware zugefroren. Einige Blätter wurde so vom Eis eingeschlossen oder wurden vom Wind auf die Eisfläche geweht.

Eigentlich wollte ich Vögel fotografieren, aber das "M.Zuiko Digital ED 300mm F4 IS PRO" (um mal die komplette Modellbezeichnung  aufzuschreiben) eigent sich auch hervorragend für die Nahfotografie.


Blatt auf Eis

Dienstag, 16. Februar 2021

Kleine Helden - Singvögel im Wintersturm

Wintersturm

Am 07. Februar 21 wurden die Menschen in Ostwestfalen-Lippe von einem heftigen Wintersturm überrascht. Er war natürlich angekündigt worden, aber die Wucht hat zumindest mich dann doch überrascht. Mehrere Stunden blies der Ostwind und häufte mächtige Scheewehen auf.

Für die meisten Menschen in Deutschland ist so ein Wintersturm eher ein Naturspektakel und es gibt ein paar Unannehmlichkeiten.

Singvögel in Not

Für kleine Vögel beginnt bei Schnee und Eis allerding der Kampf ums Überleben. Damit die winzigen Körper in der Winterkälte nicht erfrieren benötigen die Tiere viele Kalorien. Das rettende Fettdepot muss jeden Tag wieder neu aufgefüllt werden. Ansonsten überleben die kleinen Fedebälle die kalte Nacht nicht. Deshab ist es auch wichtig täglich Futter anzubieten.

Ein Bergfink sitzt auf einer Schneedecke
Bergfink im Winter

 

Sie müssen also auch im heftigsten Sturm nach Nahrung suchen. 

In unserem Garten biete ich mehrere Futterquellen an: Meisenknödel, eine Futtersäule und Streufutter. Die werden mal mehr mal weniger intensiv genutzt. Bisher konnte ich Haussperlinge, Blau- und Kohlmeisen, Buch- und Bergfinken, Ringeltauben, Rotkehlchen, Grün- und Buntspechte, Amseln und Rabenkrähen beobachten. Und natürlich fotografiere ich die Tiere auch. Das geht sehr bequem aus einem Fenster im Haus heraus.

Verwendete Technik

Die Bilder habe ich während des Sturms aus dem Fenster heraus aufgenommen. Es befindet sich an der Westseite. Der Wind kam aus Osten. So konnte ich teilweise bei geöffnetten Fenster fotografieren.

Fotografiert habe ich mit eine Olympus OM-D E-M 1 Mk II und dem M. Zuiko ED 300/4 und den Telekonvertern MC 14+20. Beim MC 20 habe ich zusätzlich einen Aufsteckblitz benutzt.

Wegen der vielen kleinen Schneeflocken in der Luft können die kleinen Motive nur schwer knackscharf auf den Sensor gebannt werden. Darauf kam es mir aber auch nicht an.

Blaumeise in Bewegung

Donnerstag, 6. Februar 2020

Ausflug an die Nordsee

Auf nach Neuharlingersiel

...hieß es Vorgestern. Also ab in unseren Bulli und knapp 275km nach Neuharlingersiel gefahren.
Alle paar Monate packt uns die Sehnsucht und wir wollen an die See.
In Neuharlingersiel waren wir schon im letzten Winter und es hatte uns gut gefallen. Außerdem hatten wir dort leckeren Tee gekauft.

Zwei Fischer aus Metall sitzen an der Hafenmauer in Neuharlingersiel
Der Hafen ist unter ständiger Beobachtung
Februar ist totale Nebensaison. Deshalb ist es auch einach einen Parkplatz zu finden. Wir hatten die Auswahl aus mehreren Hundert.

In Neuharlingersiel liegt eine aktive Krabbenkutterflotte. Da gibt es viel zu sehen.

Vorne der alte Hafen mit den Kuttern. Im Hintergrund das Fährschiff nach Spiekeroog
Vorne der alte Hafen mit den Kuttern. Im Hintergrund das Fährschiff nach Spiekeroog
Außerdem legt von dort die Fähre nach Spieleroog ab. Der Hafen und die umliegenden alten Gebäude sind sehr hübsch.

Dienstag, 13. März 2018

Blässhühner on Eis

Blässhühner (Fulica atra) auf dem Eis

Eine drollige Technik haben Blässhühner um über die zugefrorene Oberfläche eines Sees das Ufer zu erreichen.
Am Obersee bei Bielefeld war ein kleiner Teil des Sees nicht zugefroren und im Freiwasser hielten sich viele Wasservögel auf. Als es langsam dunkel wurde, machten sich die Wasservögel auf den Weg an das Ufer. Um ans Ufer zu kommen zu kommen mussten sie eine Eisfläche überwinden.
Während die Enten und Gänse über die Eisfläche watschelten hatten die Blässhühner eine ganz eigene Technik. Sie liefen mit größerer Geschwindigkeit und Flügelschlagen über das Eis um das Ufer zu erreichen.

Blässhühner auf dem Eis
Noch schwimmen sie an der Eiskante

Donnerstag, 1. März 2018

Der "Brocken" im Weserbergland ::: der Köterberg

Nun wohne ich schon seit einigen Jahren im Landkreis Lippe und war noch nie auf der höchsten Erhebung des Lipperlandes; dem Köterberg.
Der Berg ist knapp 500m hoch und befindet sich im östlichsten Zipfel Nordrhein-Westfalens.
Der Gipfel gehört zu Lippe, aber der Kreis Höxter und auch Niedersachsen grenzen unmittelbar an der Gipfelregion.
Am vergangenen Sonntag hatte ich Zeit und das die Wälder immer noch gesperrt waren machte ich mich auf den Weg zum Gipfel. Oben ist ein großer Parkplatz, der im Sommer ein beliebter Treffplatz von Motorradfahrern ist.
Am Sonntag war es kalt und sonnig und oben waren nur wenige Menschen.
Schönes Fotowetter und ich blieb den Nachmittag über bis zum Sonnenuntergang dort oben.


Das Köterberghaus auf dem Köterberg
Das Köterberghaus auf dem Köterberg

Die Bilder entstanden mit der Olympus OM-D E-M 1 und den beiden Pro Objektiven m.Zuiko 12-40/2.8 und 40-150/2.8.
Bei fast allen Bildern kam das Stativ zum Einsatz. Ein Grauverlaufsfilter (hier eine Kaufberatung) und ein Polfilter hatte ich ebenfalls dabei. Ein paar Belichtungsreihen habe ich auch gemacht und hinterher per HDR-Programm verrechnet.

Winter auf dem Köterberg
Abendstimmung

Montag, 19. Februar 2018

Winterwanderung ::: Schmallenberg im Sauerland

Bei uns im Lipperland ist es zwar winterlich kalt, aber der Schnee ist schon lange wieder geschmolzen.
Also fuhren wir gestern ins Sauerland, um noch etwas vom "richtigen" Winter mitzubekommen.
Da noch viele Wälder aufgrund des Orkans Friederieke gesperrt sind war es gar nicht so einfach herauszufinden, wo denn überhaupt eine Wanderung möglich ist.
Eine Hotline -ich weiß nicht mehr welche- hat mich dann auf folgende Internetseite hingewiesen: https://www.wald-und-holz.nrw.de/
Dort haben wir dann die nötigen Informationen über die aktuellen Begehungsverbote der Forste in NRW gefunden.
So haben wir dann die Tour bei Schmallenberg ausgesucht. Ausführliche Infos zur Tour findet ihr bei "outdooractive".
Hier im Blog zeige ich nur ein paar Bilder. Nach der kurzen Wanderung sind wir dann noch nach Winterberg gefahren. nach der Einsamkeit rund um Schmallenberg war Winterberg dann doch voll von Menschen.

Sauerland winter schnee schmallenberg
Kurz nach dem Startpunkt am Sportplatz

Montag, 4. Dezember 2017

In den Alpen ::: Winterliche Bilder aus dem Vinschgau

Auf meiner Homepage könnt ihr eine neue Bilderserie ansehen.
Im Oktober 2016 stapften wir durch den Schnee am Watles. Ein Berg in Südtirol.
Hier gehts nach michaelnuebel.de

Bergwelt in Südtirol

Sonntag, 22. Januar 2017

Bad Salzuflen # Am Kurparksee

Heute Morgen war ich am Kurparksee in Bad Salzuflen. Bis auf wenige Stellen ist der See zugefroren. Die zwei Schwäne sind noch auf dem See. Auf der Salze und dem kleinen See schwimmen auch noch zahlreiche Enten und Blässhühner umher. Sogar einen Fischreiher konnte ich aus kurzer Entfernung beobachten. Lachmöwen fliegen umher und laufen über das Eis.
Auch einen Zaunkönig konnte ich fotografieren. Den umherfliegenden Kormoran habe ich leider nicht scharf aufs Bild bekommen.

Die Bilder entstanden mit der Olympus OM-D E-M 10 und den Objektiven m.ZUIKO 12-40/f2.8 und m.ZUIKO 40-150/f2.8 mit dem Konverter MC-14.
Die Kamera nutze ich so gut wie immer mit dem Zusatzgriffe. Damit liegt sie gut in der Hand. Der C-AF der kleinen Oly ist nicht gerade der beste. Aber auch Vögel im Flug sind damit möglich. Mit dem S-AF ist meine Trefferquote aber höher.
Bearbeitet habe ich nichts. Nur verkleinert und nachgeschärft und ein paar wenige Bilder beschnitten.

Kurparksee Bad-Salzuflen

Dienstag, 17. Januar 2017

Wistinghauser Senne # Schottische Hochlandrinder

Die Senne ist eine Landschaft in Ostwestfalen-Lippe. Grob erstreckt sie sich zwischen Paderborn, Detmold, Bielefeld und Gütersloh. Im nördlichen Teil südlich der kleinen Stadt Oerlinghausen befindet sich die Wistinghauser Senne. Das Gebiet ist Teil des Naturschutzgroßprojektes "Senne und Teutoburger Wald". 
Die Naturschutzgroßprojekte dienen dazu national bedeutsame Landschaften langfristig zu schützen.
Im Rahmen des Projektes werden in der Wistinghauser Senne Exmoor-Ponys und Schottische Hochlandrinder in riesigen Koppeln gehalten. Die halbwilden Tiere sind ganzjährig draußen und sollen den Wald offen halten. Ziel ist es eine parkartige Landschaft zu schaffen, aus Magerrasen, Heiden und lichten, eichenreichen Wäldern.
Die Koppeln sind insgesamt etwa 200 Hektar groß und viele können begangen werden. Die Wistighauser Senne ist von einem Netz breiter Wege durchzogen.

Nadelbäume sind noch die vorherrschende Baumart. Viele wurden schon abgesägt. Teilweise sieht das natürlich nicht so schön aus, wenn in einem Gebiet viele Baumstümpfe aus dem Boden ragen. Aber es dient dem Naturschutz.
Wenn man das Gebiet erkunden möchte kann der Flugplatz Oerlinghausen als Ausgangspunkt dienen.

Soviel zur Erklärung. Ich bin relativ oft in der Gegend unterwegs, so auch am vergangenen Sonntag. Nicht immer bekomme ich die Tiere zu Gesicht. Das Gebiet ist halt relativ groß und nicht auf allen Koppeln ist der Zutritt gestattet. Die Tiere benötigen natürlich auch Ruhezonen, wo kein Mensch sie stört. Der Waldanteil ist auch relativ hoch, so dass die Tiere zwischen den Bäumen nicht leicht zu entdecken sind. Mit etwas Glück befindet sie eine Herde aber auch direkt auf dem Weg und man kann sehr nahe herangehen. Zumindest die Rinder haben wenig Scheu. Mit ihren riesigen Hörnern sind sie auch sehr respekteinflößend. Auf Hinweistafeln wird geraten immer einen Sicherheitsabstand von 15 oder 20 Metern einzuhalten. Auf den Wegen ist das allerdings nicht immer möglich. Aber ich umgehe die Tiere in einem großen Bogen.
Am Sonntag hatten wir jedenfalls das Glück nach langer Zeit mal wieder Schottische Hochland aus unmittelbarer Nähe erleben zu dürfen. Es waren bestimmt so 10 Tiere, die auf einem Weg standen und auch im umliegenden Wald. Ein großer Bulle stand mitten auf dem Weg und beobachtete die paar Menschlein ringsherum. Am Sonntag waren relativ viele Spaziergänger unterwegs. Etwas mulmig wurde mir schon als der Bulle langsam auf mich zutrottete. Da ist es besser auszuweichen als stehen zu bleiben.
Wenn die Rinder mal muhen oder besser brüllen ist das auch sehr eindrucksvoll.

Die Bilder habe ich mit meiner Olympus OM-D E-M10 gemacht. Als Objektive ist das hervorragende m.ZUIKO 12-40/f2.8 und das sehr kompakte Panasonic 12-35/f4-5.6 zum Einsatz gekommen. Der Autofokus des kleinen Panas findet nicht immer ein Ziel. Wahrscheinlich harmonisiert das Objektiv nicht besonders gut mit der Kamera. Bei meinen anderen Panasonic Objektiven funktioniert der Autofokus perfekt.

Schottische Hochlandrinder in der Senne

Sonntag, 17. Januar 2016

Wanderung#Hermannsdenkmal-Bielstein

Samstag hat es endlich geschneit und der Schnee ist sogar liegen geblieben.
Da eine geschlossene Schneedecke -zumal am Wochenende- in den letzten Wintern immer nur ein oder zwei mal vorgekommen ist, haben wir die Gelegenheit genutzt und sind einer unserer Lieblingsstrecken durch den Teutoburger Wald gewandert. Vom Hermannsdenkmal geht es zum Bielstein und zurück. Auf dem Bielstein ist ein gewaltiger Sendemast aufgestellt worden.
Die komplette Strecke könnt ihr genauer im Teuto-Navigator anschauen.
Das Heidental haben wir dieses Mal aber ausgelassen.
Das letzte Stück kann man übrigens nicht so gehen, wie im Teuto-Navigator empfohlen. Aus dem Weg wurde eine Downhillstrecke für MTB.


part of outdooractive




Der Parkplatz beim Hermannsdenkmal.

Blog-Archiv