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Sonntag, 21. September 2025

Wohnmobiltour durch die Bretagne

Mit dem Campingbus durch die Bretagne 

An einem Abend in der Bretagne

 

Vorbereitung und Planung 

Wir waren noch nie länger in Frankreich unterwegs. Also war es höchste Zeit, unser westliches Nachbarland zu besuchen. Unsere Wahl fiel auf die Bretagne. Anfang September fuhren wir mit unserem Pössl Summit dorthin. In diesem Post fasse ich unsere Reise zusammen und gebe ein paar Tipps an dich weiter. Für den ein oder andern hoffentlich hilfreich, wenn du auch eine Tour durch die Bretagne planst.
Zur Vorbereitung diente ein WoMo Reiseführer und ein kompakter allgemeiner Reiseführer. Außerdem die App park4night. Unsere E-Bikes haben wir auch mitgenommen. Vorher checkten wir noch mal unseren Versicherungsschutz. Wenige Tage vor dem Start unserer Tour verlangte unser Jumper auch noch einen Ölwechsel, den er natürlich bekam. Auch der AdBlue Tank wurde aufgefüllt.
Den europäischen Unfallbericht druckte ich auch noch. Persos, Führerscheine und Fahrzeugscheine speicherte ich in digitaler Form. Die französische Umweltplakette bestellte ich auch und brachte sie im Fahrzeug an. Der Gasvorrat war auch ausreichend. In Frankreich ist es schwierig, passende Gasflaschen zu bekommen. Meine Frau lernte noch ein paar Brocken Französisch. Auf mein Handy lud ich noch das französische Sprachpaket für den Übersetzer.

Freitag, 26. November 2021

Sylt ::: Dünenlandschaft zwischen Westerland und Rantum

 Schon länger her

..ist unser Urlaub auf Sylt. Aber ich schaue mir immer noch gerne die Bilder an und bearbeite sie ein bisschen. Das lässt auch im trüben November noch mal etwas Sommerfeeling aufkommen. 
 

Pfade durch die Küstenheide

Wenn ihr den Campingplatz Westerland verlässt und an der Hauptstraße in Richtung Rantum geht, seht ihr nach wenigen Metern die Dünenlandschaft. Der Zugang in die Dünenheide ist gut sichtbar. 
 
Ein Sandweg schlängelt sich durch die Heide
Sandige Pfade führen zum Meer

 
 
Auf Sylt befindet sich ca. 50% der Heidefläche von ganz Schleswig Holstein. Zur Heideblüte ein wunderschöner Anblick. Der Lebensraum ist nicht nur etwas fürs Auges, sondern gibt auch vielen seltenen Tieren und Pflanzen eine Heimat. Deshalb ist es selbstverständlich auch nur die vorgesehenen Pfade zu nutzen.
Ein Spaziergang der mir gut gefällt startet ab dem Campingplatz und führt durch die Dünen zum Strand. Am Meer geht es dann zurück zum Dünencampingplatz.

Besenheide und Gras
Details in den Dünen

Montag, 27. September 2021

Sylt ::: Das Morsum Kliff

Urlaub auf Sylt...

...hatten wir auch schon im vergangenen Jahr gemacht und es hatte uns gut gefallen. Weil wir uns wegen Corona noch nicht wieder ins Ausland getraut haben, verbrachten wir auch in diesem Jahr unseren Sommerurlaub auf der schönen Nordseeinsel.
Mit dem VW T5 "Bulli" ging es mit dem Autozug nach Westerland. Der Camping Westerland ist von der Autozugverladestation schnell erreicht und wir blieben von Ende August bis Anfang September auf dem gut belegten Dünencampingplatz. Den Stellplatz hatten wir schon Monate vorher reserviert.

Auf Sylt haben wir uns hauptsächlich mit dem E-Bike fortbewegt. Es gibt aber auch am Campingplatz eine Bushaltestelle, die im 20 Minuten-Takt bedient wird. Bis nach Westerland sind es mit dem Rad keine 10 Minuten und auch zu Fuß ist die Strecke gut zu bewältigen. 
 
Das rostrote Morsum Kliff auf Sylt
Das rostrote Morsum Kliff

 
 

Sonntag, 18. Juli 2021

Meine Wildblumenwiese

Meine Wildblumenwiese

Mich haben schon immer die bunten Blumenwiesen begeistert, die unsere Gemeinde im Ort angelegt hatte.
Sobald ich einen eigenen Garten hatte, habe ich als eines der ersten Projekte eine Blumenwiese angelegt.
Ich hatte im November schon ca. 15 qm Rasen abgeschält und mit einer Motorhacke den Boden aufgelockert. Den Boden habe ich entgegen der Empfehlung nicht mit Sand abgemagert. Mals sehen, ob ich das im kommenden Jahr bereure.
Im Frühling habe ich dann eine Blumenmischung ausgesät und anstatt zu walzen, den Boden platt getreten.
Dann habe ich lange gewartet, bis die ersten Keimlinge sichtbar wurden. Das Frühjahr war ja auch relativ kühl. Die zukünftige Wiese habe ich jeden Tag gewässert.
Bei der Auswahl des Saatgutes habe ich Wert auf heimische Pflanzen gelegt, die auch zu meiner Region passen.
Mittlerweile hat sich die Wiese prima entwickelt. Die bunten Blumen ziehen viele Schwebfliegen, Hummeln und Bienen an. Auch andere Insekten entdecke ich ab und zu.

Blumenwiese als Fotomotiv

 
Neben den Nutzen für die Natur, bietet so eine Blumenwiese natürlich auch sehr schöne Fotomotive. Und weil ich es nicht weit habe, kann ich auch immer reichlich Ausrüstung testen. Und endlich kann ich auch das schwere UNI-LOC Stativ sinnvoll einsetzen.
Hier sind nun einige Bilder, die in den letzten Wochen entstanden sind.

Sonntag, 20. Juni 2021

Ostsee-Kurzaufenthalt in der Hohwachter Bucht

 Behrensdorf an der Hohwachter Bucht

genauer gesagt dem Campingplatz "Schuldt" war nach dem Plöner See unsere nächste Station. Wir blieben dort für zwei Übernachtungen. Der Platz wird klar von Dauercampern dominiert. Die Touristenplätze sind größtenteils nicht parzelliert. Wir hatten aber Glück und waren relativ früh vor Ort, so dass wir die (fast) freie Auswahl hatten. Der Bereich erinnert eher einen Waldparkplatz. Für mehrere Tage würde ich dort nicht bleiben.
 
Ostseestrand bei Behrensdorf

 

Mittwoch, 10. Juni 2020

Sommerklassiker ::: Mohn

Ein klassisches Sommermotiv ist Mohn

Also habe ich mich auch mal daran versucht. Dabei kam es mir nicht so sehr auf technisch gute Bilder an, sondern auf die Impression. Deshalb gibt es auch nicht viele Worte.

Mohnblume

Samstag, 20. Juli 2019

Nordseeküste ::: das besondere Licht

Castricum an Zee

Im Juni waren wir fast drei Wochen auf Tour mit unserem Campingbus durch die Niederlande. Über unseren Besuch der Mühlen von Kinderdijk hatte ich schon berichtet.

Am 14.06.19 waren wir an der Nordseeküste bei Castricum an Zee. Dabei handelt es sich nicht um einen Ort, sondern um einen großen Parkplatz und einigen Strandrestaurants, wie sie für Holland so typisch sind. Die Lage in den Dünen ist allerdings sehr schön.

Lichtstimmung am Meer

An dem Tag schien die Sonne, aber es waren auch einige Schönwetterwolken am Himmel. Das Licht hoch stehende Sonne brachte die Oberfläche der See zum glitzern. Es entstand diese helle Licht, das Himmel, Wasser und Strand zum leuchten brachte. So ein Licht gibt es nur an der Küste.

Verwendete Kamera: Olympus OM-D EM-10.1mit Panasonic 12-32/f3.5-5.6

Helles Licht an der Nordsee bei Castricum

Sonntag, 30. Juni 2019

Die Mühlen von Kinderdijk


Windpumpen am Kinderdijk


Wir waren fast drei Wochen mit dem Bulli in den Niederlanden unterwegs.
Auch die berühmten  Windmühlen von Kinderdijk gehörten zu unseren Zielen.
Seit 1997 gehören sie zum UNESCO-Welterbe.

Die Mühlen von Kinderdijk
Eine der Mühlen. Sie dient als Wohnhaus und ist nicht zugänglich.

Es handelt sich übrigens nicht um Windmühlen, sondern um Windpumpen. Sie wurden zwischen 1738 und 1761 erbaut und pumpten Wasser aus dem Polder. Inzwischen haben elektrische Pumpen diese Aufgabe übernommen und die Windräder stehen still.
Zwei der Mühlen können besichtigt werden. Viele der 19 Mühlen werden bewohnt.
Hier ist eine sehr gut gemachte, private Seite über die Mühlen.

Unser Besuch am 22.06.19

 Da es sich um eine der Top Sehenswürdigkeiten der Niederlande handelt kann der Besucherandrang enorm sein.
Wir haben Kinderdijk an einem Samstag besucht und waren schon vor elf Uhr vor Ort.
Es ist nicht weit bis Rotterdam, so dass die Autobahnausfahrt nicht weit vom Ort entfernt ist. Die letzten Kilometer führen über schmale Straßen durch den Ort Kinderdijk. Wir wurde durch ein großes Hinweisschild auf den Parkplatz einer Firma geleitet, die Samstags geschlossen war. Parkgebühren mussten wir nicht zahlen und der Parklplatz war auch relativ groß.
Von dort waren es noch einige Minuten zu Fuß bis zu den beeindruckenden Mühlen.
Am "Eingang" zu den Mühlen ist ein kleiner, kostenpflichtiger Parkplatz. Außerdem ein Andenkenladen und ein Imbiss.

Durch das Aeral führt ein öffentlicher Fußweg und auch ein Radweg. Der Zugang ist kostenlos! Es gibt dort zwar strategisch gut platzierte Ticketshops, die den Eindruck erwecken es müsste Eintritt bezahlt werden. Dort werden aber nur Tickets für die Museumsmühlen verkauft. Lasst euch nicht irritieren.

Teilweise waren dort Reisegruppen mit ca 70 Menschen unterwegs, aber das Gelände ist groß und der Andrang hielt sich in Grenzen. Wir haben uns ca. 2 Stunden dort aufgehalten. Allerdings haben wir keine Mühle von innen besichtigt.

Hier jetzt aber einige Bilder der Mühlen.

Die Windmühlen von Kinderdijk

Sonntag, 27. Januar 2019

Mein Fotojahr 2018, 2. Teil

Weiter geht es mit meinem Jahresrückblick

Der Mai

Im Mai waren wieder Insekten unterwegs, die ich mit meinen Makroobjektiven fotografieren konnte. Aber natürlich gab es auch einige Blüten.

Ich hatte mit Aquarellfarbe einen Hintergrund gestaltet und auf dem Balkon davor Gräser und Blüten fotografiert.

Gras vor einem selbst gemalten Hintergrund
Gras vor einem selbst gemalten Hintergrund

Mittwoch, 6. September 2017

Landesgartenschau in Bad Lippspringe

Landesgartenschau in NRW 2017


Da ist die Landesgartenschau nur wenige Kilometer entfernt in Bad Lippspringe und es hat bis Ende August gedauert bis ich dort war. Immerhin war das Wetter sonnig und es war angenehm warm.


Der Weg zur LGS in Bad Lippspringe ist gut ausgeschildert und die Parkplätze sind gut erreichbar. Per Shuttlebus wird der Besucher zum Gelände gefahren.
Bisher war ich mal zur BUGA in Koblenz. Verglichen damit ist die Schau in BaLi eher übersichtlich. Ein Großteil des Geländes wird von einem Waldpark eingenommen. Darin verstreut befinden sich Restaurants, Bühnen, Spielplätze und einiges mehr. Highlight ist sicherlich ein großer Teich mit Seerosen und vielen Libellen.
Dazu kommt eine sehenswerte Gartenausstellung mit Grills, Pools und was der moderne Gartenbau sonst noch so zu bieten hat. Auch Unmengen an Blumen gibt es natürlich zu sehen. Blumen kaufen kann man auch.
Ende August ist bestimmt nicht die beste Zeit zum Blumen ansehen. Natürlich gibt es zahlreiche Sommerblumen. Aber viele Pflanzen sind schon verblüht und bilden bereits Samen. Trotzdem war ich von der Menge der Blumen überwältigt.
Die LGS hat übrigens noch bis zum 15. Oktober geöffnet.

Blumenmeere fotografieren

Als Objektiv hatte ich mich für das Olympus m.Zuiko 40-150/2.8 entschieden.

Das lichtstarke Telezoom ist in der Lage einzelne Blüten im Blütenmeer zu isolieren.  Gerade die Masse an Blumen macht für mich den Reiz einer Gartenschau aus. Für die Makroaufnahmen einzelner Blüten kann man dagegen sogar auf Blüten in einer Vase zurückgreifen.
Aber die Chance sehr viel Blüten aufs Bild zu bekommen hat man eher selten. Das Spiel mit der Unschärfe drängt sich zu so einer Gelegenheit geradezu auf. Von daher habe ich auf ein Makroobjektiv verzichtet.
Für Übersichtsaufnahmen hatte ich noch das lichtstarke Panasonic Leica 25/1.4 dabei.

Meine Bilder zeigen viele (aber nicht ausschließlich) Blütenimpressionen und haben nicht den Anspruch das Gelände LGS zu dokumentieren. Für Infos zur LGS empfehle ich die offizielle Homepage

Wer auch Fotos der LGS im www zeigt kann gerne einen Kommentar mit entsprechenden Link hinterlassen.

Landesgartenschau Bad-Lippspringe Blumen

Sonntag, 13. August 2017

St. Ives ::: Schillerndes Juwel Cornwalls

Auf nach St. Ives


Noch einmal ein Bericht über unsere Südenglandtour im Juni. St. Ives liegt fast am westlichen Ende von Cornwall in England. Blumen, Palmen, Sandstrand und blaues Wasser werden mit dem Ort in Verbindung gebracht.
Solche Beschreibungen machten uns neugierig, so dass wir einem Besuch von St. Ives einem Ausflug nach Penzance vorzogen.
Wir fuhren mit dem Topless-Doppeldecker-Bus. Der Bus hält direkt an der Einfahrt zum Campingplatz Sennen-Cove vom Camping and Caravanning Club
Schon die Busfahrt war ein schönes Erlebnis. Bei besten Wetter hatten wir ein herrliche Aussicht über die Hecken hinweg über die Landschaft. Wenn wir sonst mit dem Bulli unterwegs waren säumten ja dichte, hohe Hecken die schmale Fahrbahn. Aussicht gleich null (aber nervenkitzel)..
St Ives Cornwall England
Blick auf St. Ives vom Busparklplatz aus

Schillerndes Juwel in Cornwalls Krone

Der Busbahnhof in St. Ives liegt hoch über die der Bucht auf der gegenüberliegenden Seite der Altstadt. Die Aussicht von dort ist wunderbar. Die Stadt war in ein wunderschönes Licht getaucht. So stelle ich mir eher das Mittelmeer vor. Kein Wunder, dass sich viele Künstler in St. Ives angesiedelt haben.
Mit St. Tropez kann man St. Ives natürlich nicht vergleichen. Ein enttäuschter Wohnmobilist hatte sich am Vortag entsprechend geäußert. Aber wer südfranzösische Verhältnisse in Cornwall erwartet hat vielleicht seinen Urlaubsort falsch gewählt..

St. Ives Telefonzelle
eine zweckentfremdete Telefonzelle nahe des Busbahnhofes.

Enge Gassen und bunte Häuser

St. Ives liegt -wie fast alle Küstenorte- an einer felsigen Bucht. In der Regel geht es relativ steil hinunter zum Meer. So auch hier, so dass es zunächst bergrunter geht. Bis zur quirligen Innenstadt sind es ein paar Meter. An der Kirche ist noch mal eine gute Gelegenheit zur Rast. Auf einer Grünfläche sind ein paar Bänke und die Aussicht ist klasse.

Kirche in St. Ives
Die Kirche liegt oberhalb der Ortschaft.

Als wir am 19 Juni dort waren schien die Sonne schon seit vielen Tagen ununterbrochen in Südengland. Entsprechend hoch war der Besucherandrang in dem beliebten Ort. Zahlreiche Restaurants, Imbisse und Läden haben sich auf die Touristen eingestellt. Sogar ein Sandstrand ist direkt im Ort vorhanden.

Stadtstrand in St. Ives
Bei sonnigen Wetter ist der Stadtstrand gut besucht.

Essen im Pub

Gegessen haben wir in einem Pub. Dort gibt es meist relativ günstiges, aber gutes Essen. Auf den Tischen sind zwar Speisekarten, bestellt wird aber an der Theke und auch gleich bezahlt. Wert am Tisch wartet, bis jemand kommt um eine Bestellung aufzunehmen verhungert (-;

The Sloop Innn St_Ives
"The Sloop Inn" Draußen war kein Platz mehr zu finden. Innen aber war genug Platz und es war angenehm kühl.

Das Sloop Inn von vorn.
Das Sloop Inn von vorn.

Bilder aus St. Ives

St_Ives Cornwall
Die Bebauung reicht fast bis an das Meer

Montag, 24. Juli 2017

Abschluss in Folkestone

Letzte Station: Folkestone


Unsere letzte Station in England war Folkestone. Die Nachbarstadt von Dover bietet sich für eine letzte Übernachtung in England an. Bis zur Fähre nach Dover ist es nicht weit.

 
Hafen von Folkestone
Trockengefallene Fischerboote

Campingplatz am Meer


Der Campingplatz liegt in einem Gebiet namens "The Warren". Zwischen den steilen Kreidefelsen und dem Sandstrand wachsen Büsche und das Land ist zerklüftet. Die Zufahrt zur Campside ist steil und schmal, aber mit dem Campingbus gut zu erreichen. Auch große Wohnmobile standen auf dem Platz.
Der Strand war nicht weit von unserem "Pitch" (Stellplatz) entfernt. Bei Flut trennten uns eigentlich nur 20 Höhenmeter von der Brandung.
Entsprechend laut war es in der Nacht.
Wir waren schon gegen 13 Uhr am Platz und hatten noch viel Zeit.
nach Folkestone führt ein schöner Weg am Strand entlang und durch Buschland.
Nach ca 40 Minuten waren wir in der Stadt und es hat sich wirklich gelohnt.

Montag, 10. Juli 2017

Am Land`s End in Cornwall

Der westlichste Punkt Englands

Der landschaftliche Höhepunkt unserer Südengland/Cornwall Tour mit dem VW California war die Wanderung am Land`s End. Land`s ist der westlichste Punkt Englands. Entsprechend beliebt ist die Landzunge bei den Touristen.
Ein Hotel und mehrere andere touristische Einrichtungen wurden dort erbaut.
Viele Reisebusse machen dort Station.
Trotzdem lohnt sich ein Besuch. Die rauhe Küstenlandschaft zog uns schnell in ihren Bann.

Küste bei Sennen Cove

Rauhe Küste und Brandungswellen

Teilweise sind die zerklüfteten Klippen bis zu 60 Meter hoch. Zahlreiche Klippen und Felsen ragen aus dem Meer. Die Brandungswellen erzeugen weiße Wellenverläufe auf dem Wasser und an den Klippen brechen die Wellen und die Gischt spritzt hoch
Natürlich erzeugen die Wellen auch eine entsprechende Geräuschkulisse. Die müsst ihr euch beim betrachten der Bilder vorstellen.
Sogar ein Wrack liegt unten an den Felsen.

Wanderung entlang der Klippen

Wir fuhren mit dem Linienbus vom Campingplatz nach Sennen Cove. Dort schauten wir uns kurz die Fischerboote an und wanderten dann zum Land`s End. Zahlreiche Pfade weisen den Weg und natürlich waren auch viele andere Menschen unterwegs. Es ist aber Platz genug da.
Die Sonne brannte vom Himmel, aber der frische Küstenwind kühlte uns ausreichend ab.
Die Landspitze ist relativ flott erreicht. Erst wenige Kilometer hinter ihr wird es einsamer und wir trafen nur noch wenig Menschen.
Die Hitze forderte aber doch ihren Tribut und so entschlossen wir uns irgendwann kehrt zu machen und wanderten zurück nach Land`s End und fuhren von dort mit dem Bus zurück zum Campingplatz.

Sennen Cove Cornwall
Imbiss in Sennen Cove. Cornische Pastete sollte man probieren

Ein kleiner lebendiger Hafen in Sennen Cove Cornwall
Ein kleiner lebendiger Hafen in Sennen Cove

Sennen Cove
Blick zurück nach Sennen Cove

Dienstag, 4. Juli 2017

The Dodman Point in Cornwall

 Wanderung zum Dodman Point

 Heute zeige ich euch ein paar Bilder, die bei unserer Wanderung zum Dodman Point enstanden sind.
Vom Campingplatz California Cross fuhren wir zum hübschen Küstenort Gorran Haven um dort zu parken. Von dort führt die Wanderung zum Dodman Point, fast immer entlang der Küste mit schönen Ausblicken und wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Einzelheiten zur Wanderung findet ihr hier. Orientiert haben wir uns aber am Wanderführer "Cornwall" aus dem Conrad Stein Verlag (Amazon-Link). Und zwar die Wanderung Nr. 28.

Hemmick Beach Cornwall beach dodman
Hemmmick Beach

 Beschwerliche Anfahrt nach Gorran Haven

 Spannend war die Fahrt durch das schöne Mevagissey mit dem Camper nach Gorran Haven. Mit dem VW-Bus sind die schmalen Gassen noch so einnigermaßen zu bewältigen. Mit einem großen Wohnmobil stelle ich es mir fast unmöglich vor. Auch den Parkplatz in Gorran Haven haben wir zuerst nicht gefunden, weil das Navi die Koordinaten nicht in der nötigen Genauigkeit akzeptierte. Wer dem Navi das planen von Routen ohne Einschränkungen überlässt (wie wir) sollte bedenken, dass die Straßen oft sehr eng sind. Das betrifft besonders die Orte unten an der Küste.

 Hoch über dem Meer und am Strand

 Der Dodman Point ist der höchste Punkt an der cornischen Südküste. Ist man erst mal dort, befindet man sich 114m über dem Meer. Verfehlen kann man das Head nicht. Ein großes Steinkreuz wurde dort 1896 aufgestellt.
Aber auch Sandstrände liegen am Weg. Ein paar Höhenmeter mussten wir also schon überwinden. Wir wanderten bei sonnigem Wetter. Ideales Fotolicht herrschte sicherlich nicht, aber zum Wandern war es toll. Am Meer herrscht immer eine kühlende Brise. Dadurch unterschätzte ich aber auch die Kraft der Sonne.

 Diesmal gibt es 25 Bilder. Viel Spaß damit und vielleicht erlebt der ein oder andere die Gegend mal live!


Zu Anfang ist die Wanderung unspektakulär

Hemmick Beach Gorran Haven Dodman Point Cornwall
Aber nach wenigen Kilometern beginnt der Genuss-Hemmick Beach

Samstag, 24. Juni 2017

Mit dem Campingbus durch Südengland

Mit dem VW T5 unterwegs von Zandvoort bis Land`s End in Cornwall

Nach fast drei Wochen im VW T5 California sind wir wieder zu Hause angekommen. Zunächst waren wir zum Ausruhen in Zandvoort und dann ging die Reise über Dünkirchen nach Dover und von dort zum westlichen Ende von England. In diesem Artikel möchte ich ein paar Hinweise zur Planung und Durchführung der Fahrt geben. Natürlich habe ich auch viele Bilder gemacht die ich dann später mal zeigen werde.

Auf dem Campingplatz bei Veryan


Erste Vorbereitungen

Seit wir vor fast drei Jahren einen Campingbus kauften , wollten wir die erste große Rundfahrt nach Cornwall unternehmen. Im März fällten wir dann die endgültige Entscheidung. Bevor es nach Cornwall gehen sollte, wollten wir gerne ein paar Tage entspannen. Dazu fiel die Fahrt auf Zandvoort in den Niederlanden.
Weil es die günstigste Lösung ist wollten wir dann von Dünkirchen nach Dover übersetzen.

Fährhafen Dover

Um der Hauptsaison aus dem Weg zu gehen sollte die Reisezeit außerhalb der Ferien in NL und GB liegen. Also sollte es im Juni los gehen.
Im März buchten wir den Campingplatz in Zandvoort und die Überfahrt nach England.
Außerdem entschlossen wir uns "Overseas Members" im "Camping and Caravanning Club" zu werden. Der Club betreibt eigene Plätze in Großbritannien. Mitglieder bekommen eine Ermäßigung. Außerdem kann man auf den Plätzen schon die nächsten Campingplätze buchen. Einen dünnen Campingführer gibt es für die Planung auch schon vorher per Post.

Zur Vorbereitung des Urlaubes haben wir uns folgende Bücher gekauft:

Einen Wanderführer, der uns sehr geholfen hat und den ich empfehlen kann:



 

Und einen Reiseführer, der auf Wohnmobilreisende zugeschnitten sind.









(Hinweis: Die Bilder führen zu Amazon)

Auch Klebefolien für die Scheinwerfer habe ich gekauft, aber nicht aufgeklebt, weil wir nur tagsüber gefahren sind (gibt es auch auf der Fähre).

Außerdem hatte ich zwei Straßenkarten gekauft. Hauptsächlich haben wir uns aber auf unser TomTom verlassen.
Eine große Hilfe war auch mein Tablet und die App OsmAnd.

Salcombe


Die Campingplätze

Wir waren auf folgenden Campingplätzen (mit einer subjektiven Einschätzung):

Niederlande, Zandvoort:  "Strandcamping De Branding"
Der Platz liegt in den Dünen. Die Stellplätze für Wohnmobile sind relativ klein, Markisenaufbau eher nicht möglich. Die Sanitäranlagen sind noch ok. Duschen kostet extra. Zandvoort ist gut zu Fuß erreichbar und zum Strand ist es nicht weit. Die Rennstrecke ist gleich nebenan. Hat uns ganz gut gefallen.

Frankreich, Dünkirchen:  "La Licorne"
Unweit des Fährhafens gelegen (ca. 20km). Große Plätze, nettes Bistro, günstiger Übernachtungspreis. Bis zum Strand sind es ein paar Meter durch die Dünen. Vom Strand geht es über eine breite Promenade nach Dünkirchen. Sehr schön. Aber die Sanitäranlagen sind eher zum Abgewöhnen; keine Klobrillen, kein Klopapier, teilweise schmutzig).
Aufgrund der Sanitäranlagen hat es uns nicht gefallen.

England; erst mal nenne ich alle von uns genutzten Campingplätze:
Norman`s Bay, Chichester, Moreton, California Cross, Veryan, Sennen Cove, Salisbury, Folkestone
Blick auf den Atlantik vom Campingplatz Sennen Cove

Näheres zu den Plätzen auf der Seite des Clubs.
Die von uns besuchten Plätze des "Camping und Caravanning Club" sind alle sehr ähnlich ausgestattet: Es gibt einfache sanitäre Anlagen, die aber sehr sauber sind. Mischbatterien für Wasser gibt es nicht. Nur jeweils einen Wasserhahn für kaltes und heißes(!) Wasser. Bei den Duschen gibt es (bis auf eine Außnahme) nur warmes Wasser.
Schmutzwasser am besten in einem Eimer/Behälter auffangen. Gitter zum drauffahren fanden wir nicht.
Im Prinzip handelt es sich um eine große Grasflächen. Teilweise gibt es grob geschotterte Stellplätze ("Pitches"). Die Parzellen sind gekennzeichnet. Zwischen den WoMos, Wohnwagen oder Zelten muss ein Abstand von 6 Metern eingehalten werden ("6 Meter Rule").
Es gibt eine Rezeption und einen sehr kleinen Shop. Früheste Ankunftszeit ist 13 Uhr, Abfahrt bis 11 Uhr. Die Mitarbeiter sind sehr nett und bemüht.
Das Plätze sind gut organisiert. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt.

St Ives

Autofahren in Südengland und Cornwall

Es wird links gefahren! Nach kurzer Zeit hat man sich daran gewöhnt. Trotzdem muss man sich immer konzentrieren. Der Beifahrer muss quasi "mitfahren" und aufpassen. Kreuzungen sind eher selten, stattdessen gibt es Kreisverkehre. Die Vorfahrt ist durch Schilder geregelt. Es gibt Autobahnen (M-Straßen), teilweise mehrspurigen A-Straßen und B-Straßen. Sie B-Straßen sind oft sehr eng. Besonders in Cornwall handelt es sich oft um einspurige Straßen. Dazu kommen noch hohe Hecken, manchmal auch bewachsene Mauern. Teilweise sind auch die Büsche oder Bäume über der Straße zusammengewachsen. Dann fährt man wie durch einen Tunnel. Es gibt aber Ausweichstellen. Mit dem VW-Bus waren die Single Road Tracks gut zu bewältigen. Aber manchmal war es schon knapp..
Auch die Ortsdurchfahrten sind oft sehr eng.

Single Road mit Hecken

Also eher langsam fahren und bremsbereit sein. Im Zweifel sollte man bei Gegenverkehr amhalten und sich per Handzeichen, Lichthupe abstimmen.
Selberständlich bedankt man sich bei dem Fahrer der Platz macht.
Die erzielbare Durchschnittsgeschwindigkeit ist geringer als bei uns. Also keine zu langen Etappen planen. Für 30km kann man schon mal eine Stunde brauchen. Tankstellen gibt es genug.
Parkplätze ("Car Parks")  gab es eigentlich genug.  Die Parkscheinautomaten möchten mit Münzen gefüttert werden! Oft gibt es aber Beschränkungen was die Fahrzeughöhe angeht.
Eine Busfahrt in Cornwall im Doppeldeckerbus ist eine Empfehlung. Dann sieht man während der Fahrt mal über die Hecken.

Kühe auf der Fahrbahn

Besichtige Orte und Wanderungen

In Südengland gibt es unzählige schöne Orte und Landschaften. Im oben genannten Reiseführer sind hunderte Sehenswürdigkeiten aufgefüht. Aber mehr als ein oder zwei Dinge sind an einem Tag schwer machbar.
Hier eine Liste der von uns besuchten Sehenswürdigleiten/Wanderungen:

- Promenade von Dünkirchen (super) Update: (Bilder -->)
- Rye (toller, alter Ort) UPDATE: (Bilder -->)
- Eastbourne (nett)
- Beachy Head (ein Muss) Update: (Bilder -->)
- Exbury Gardens (sehenswert, leider war die Blütezeit der Rhododendron fast vorbei)
- Fahrt durch das Dartmoor nach Princetown (beeindruckend) UPDATE: (Bilder -->)
- Salcombe (Klasse)
- Wanderung über den Dodman Point UPDATE: Bilder --> (herrlich)
- Wanderung Narehead (tolle Landschaft)
- Truro (schöne Kathedrale)
- Wanderung Land`s End (absolutes Highlight) UPDATE: Bilder -->
bei Land's End

- Fahrt mit dem Doppeldeckerbus vom Campingplatz (ohne Dach) nach St. Ives (tolle Aussicht, weil über den Hecken)
- St. Ives (fast wie am Mittelmeer) UPDATE: Bilder -->
- Avebury (nett)
- Salisbury ( die Kathedrale ist wunderbar) UPDATE: Bilder -->
Salisbury

- Folkesstone (nette Stadt) UPDATE BILDER -->


Bezahlen und Einkaufen

Bezahlt haben wir meistens mit Kreditkarte. Bei kleinen Beträgen reicht es die Karte über das Lesegerät zu halten. Ernährt hat uns die Campingküche. In den Pubs kann man aber auch relativ günstig essen (an der Theke bestellen). Auf den CP kommen ab und zu Imbisswagen (Fish & Chips). Bei TESCO bekommt man Lebensmittel, aber natürlich gibt es auch Dorfläden. Das Preisniveau (auch Diesel) ist höher als in Deutschland.


Meine Fotoausrüstung

Ich hatte meine Olympus M 1 dabei und das 2.8/12-40. Außerdem das Fisheye und das Panasonic 4-5.6/12-35. Außerdem ein Reisestativ und etliche Verlaufsfilter und ND- sowie Polfilter.
Gebraucht habe ich fast nur die Kamera und das 12-40.

Fazit 

Der Urlaub war supertoll. Das Wetter war hervorragend, die Landschaft ist grandios. Städte und Orte sind klasse. Wir haben viele nette Menschen getroffen.
Vor dem Linksverkehr sollte man Respekt haben, aber keine Angst.
Die Auffahrt auf die Fähre ist narrensicher.
Bestimmt kehren wir noch mal auf die Insel zurück.

Natürlich habe ich viele Bilder gemacht. In den nächsten Wochen werde ich sicherlich einige von ihnen hier zeigen!


Leuchtturm am Beachy Head





             




Montag, 29. Mai 2017

Unterwegs ::: St. Goar am Rhein

Camping bei St. Goar

 Am Wochenende waren wir in St. Goar an der Loreley. Wenige Gehminuten entfernt befindet sich ein Campingplatz, der sich am ca 1km am Rheinufer entlang zieht. Uns hat es dort sehr gut gefallen. Wir hatten nach kurzer Zeit einen Stellplatz direkt am Rhein bekommen.
Vom Platz führ ein Fußweg direkt am Rhein entlang nach St. Goar.

Der Campingplatz am Rheinufer mit Fußweg


Fußweg nach St. Goar


Impressionen aus St. Goar

Das hübsche Städtchen am Rhein ist touristische voll erschlossen. Es gibt dort jede Menge Lädchen, Restaurants und Weinstuben. Am Ufer gegenüber liegt St. Goarshausen. Eine Fähre verbindet die beiden Orte.

Heute zeige ich Euch ein paar Eindrücke aus St. Goar

St. Goarshausen und die Burg Katz
St. Goarshausen und die Burg Katz

Donnerstag, 28. Juli 2016

Unterwegs # in Hvide Sande-Dänemark

Am Wochenende waren wir auf einen Kurzbesuch in Dänemark. Bei der Gelegenheit haben wir auch den Fischerort Hvide Sande (ca. 3000 Einwohner) besucht.
Hvide Sande liegt an der Norseeküste. Die Stadt liegt inmitten der Dünen. Fast ist es wie auf einer Insel. Auf der Westseite ist die Nordsee und auf der Ostseite der Rinkobing Fjord. Der Fjord ist ein großer Brackwassersee. Die einzige Verbindung zur Nordsee ist in Hvide Sande und wird von einer langen Brücke überspannt. In der Nähe des Ortes ist außerdem ein schöner Leuchtturm.

Am vergangenen Samstag war es sonnig und warm. Außerdem war es fast windstill. Wir begannen unseren Rundgang am nördlichen Ende von HS und überquerten zunächst die Brücke über den Zugang zum Fjord. Unten im Wasser konnten wir große Fische beobachten, die in der Strömung "standen". Dann ging es weiter zum Hafengebiet.
Fischerei prägt den Ort. Immerhin 40 Schiffe der dänischen Fischereiflotte sind dort heimisch. Viele große Gebäude umgeben das große Hafenbecken. Jeden Morgen werden dort Fische versteigert. Eine Eisfabrik liefert das Eis für die Fangschiffe. Auf der Fjördseite ist eine Werft. Der Hafen macht einen lebendigen Eindruck. Es handelt sich aber um einen Hafen in dem gearbeitet wird. Lokale oder Restaurants gibt es unmittelbar am Hafen eher weniger. Aber ansonsten gibt es doch einiges zu entdecken.

Der Ortskern ist direkt daneben. Städtebaulich eher nicht beeindruckend. Es gibt die für Touristenorte an der See typischen Geschäfte. Outdoorgeschäfte, Anglerbedarf, kleine Boutiquen, etc. Die Kirche im dänischen Stil liegt auf der anderen Seite der Hauptstraße etwas abseits.

Unbedingt sollte man Fisch probieren, der in einem Fischerdorf natürlich reichlich angeboten wird. Sehr leckere Fischbrötchen gibt es in der "Haven `s Rogeri". Gegenüber ist eine Bäckerei in der sich alle Nichtfischesser versorgen können. Anschließen empfehle ich noch ein leckeres dänisches Eis.

Weiter geht es zum Sandstrand der einige hundert Meter entfernt ist. Der Strand ist viele Kilometer lang. Der Strandabschnitt beim Dorf ist durch mehrere Molen gegen Wellen abgeschirmt. Das Wasser wird nur langsam tiefer.
Um zum Strand zu gelangen, muss man über die Dünen.

Übrigens: Parken ist kostenlos. Find ich mal gut.

Die Bilder haben eher dokumentarischen Charakter. Bei gleißender Sonne entstehen eher selten ausdrucksstarke Fotos (-;

Hvide Sande

Dienstag, 12. Juli 2016

Zingst # beyond the forest

In der letzten Woche waren wir eine Woche in Zingst an der Ostsee. Schon das zweite mal in diesem Jahr. Zingst liegt auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zwischen Ostsee und Bodden.
Der Ort ist in Naturfotografenkreise bekannt für sein Fotofestival "horizonte-zingst".
Der ganze Ort wird von der Naturfotografie geprägt

Die Firma Olympus und die "Erlebniswelt Fotografie Zingst" haben in und um Zingst einen Fotokunstpfad angelegt. Auf dem Pfad findet man zahlreiche Werke internationaler Künstler, die die Natur in Kombination mit Kunst im Raum zeigen. natürlich können und sollen die Werke auch fotografisch entdeckt werden. Dafür kann man sich sogar kostenlos eine Olympus-Kamera ausleihen.

Ich zeige Euch heute Bilder vom Kunstwerk "BEYOND THE FOREST" des Schotten Rob Mulholland. Dabei handelt es sich um Spiegel die an einem Radweg im Wald stehen und am besten mit dem Rad zu erreichen sind.
Die Spiegel sind menschlichen Gestalten nachempfunden, aber auch schlichte runde Spiegel sind an Baumstämmen angebracht.
Viel Zeit hatte ich nicht, um Fotos zu machen und auch nur eine Festbrennweite dabei ( Panaleica 25/1.4). Wir waren zwar in der Nähe auf dem Campingplatz, aber ich habe das Fotoshooting immer weiter nach hinten verschoben...

Es sind über 20 Bilder "outofcam" nur beschnitten. Durch anklicken der Bilder könnt ihr euch diese auch in einer größeren Auflösung ansehen.

Fotokunstpfad Zingst

Montag, 24. August 2015

Heideblüte

Im August und September blüht die Heide. Millionen kleiner Blüten geben der Heidelandschaft ihre typische violette Farbe. In Ostwestfalen und Lippe ist die Senne. In der Senne gibt es große Heideflächen. Im Norden wird die Senne durch den Teutoburger Wald begrenzt. Der Teutoburger Wald ist ein schmaler, bewaldeter Gebirgszug. Es handelt sich um ein Faltengebirge, das sich in der Kreidezeit aufgefaltet hat. Die Senne dagegen ist ein Produkt der letzten Eiszeit. In der Senne haben sich riesige Sandvorkommen angesammelt. Wer mehr über diese besondere Landschaft und ihren Schutz wissen möchte findet hier ein informatives PDF. Viele Bilder und Berichte in meinem Blog beschreiben Senne und Teutoburgerwald. Bei Oerlinghausen sind Senne und Teutoburger Wald eng verzahnt. Der Sand reicht bis in den Wald und auch Heidekraut kann man noch im Wald finden. Bei der Sandgrube wird ein kleines Stück Heide offen gehalten. Dort habe ich am Sonntag ein paar Bilder gemacht. Vom Fisheye bis zum Makro hatte ich einige Objektive dabei. Natürlich auch ein Stativ. Auch ein Polfilter kam bei einigen Fotos zum Einsatz.


Sonntag, 31. August 2014

Kurpark Bad Salzuflen

Ein Besuch im Kurpark Bad Salzuflen ist für Blumenfreunde von Zeit zu Zeit lohnend. Die Blumenbeete sind sorgfältig angelegt und auch die vielen Bäume sind beeindruckend.











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