Ich freue mich, dich auf meinem Blog zu begrüßen. Hier zeige ich (nicht nur) Naturfotos. Die meisten entstehen auf Reisen in Deutschland und unseren Nachbarländern, aber natürlich auch bei mir zu Hause im Kreis Lippe und Umgebung. Angereichert werden die Bilder mit Infos zu Reisezielen aber auch Fototechnik. Ich nutze Kameras und Objektive von Olympus (mFT). Wenn du Makro- und Naturfotos magst bist du hier richtig
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Sonntag, 18. Januar 2026
Vögel im Paderquellgebiet in Paderborn
Montag, 20. Oktober 2025
Am Pointe de Penhir
Entlang der Steilküste
In meinem letzten Beitrag habe ich einige Bilder vom Schiffsfriedhof in Camaret-sur-Mer auf der Halbinsel Crozon, ganz im Westen Frankreichs, präsentiert. Aber auch die bezaubernde Landschaft rund um den Fischerort ist wahrhaft spektakulär. Da wir nur zwei Tage vor Ort waren, konnten wir leider nur einen kleinen Teil erkunden. Besonders sehenswert und eine Reise wert ist die Pointe de Penhir, manchmal auch Pen-Hir geschrieben. Das felsige Kap beeindruckt durch seine steile, zerklüftete Felsküste. Sehr nachdenklich stimmten mich die alten Bunkeranlagen aus der Zeit der deutschen Besatzung. Um dem opferreichen Widerstand gegen die Besatzung zu gedenken, gibt es ein monumentales Steinkreuz und ein Museum. Es ist ein großes Glück, dass wir mittlerweile friedlich zusammenleben. Die Bilder entstanden am frühen Nachmittag bei eher ungünstigen Lichtverhältnissen, aber sie vermitteln sicherlich einen Eindruck von der felsigen Küste. Am nächsten Tag waren wir bei besserem Licht dort, wovon ich vielleicht später mehr berichten werde.
Freitag, 9. Mai 2025
Tulpen auf dem Noordoostpolder
Dem Meer abgetrotzt
Camping Het Bosbad in Emmeloord
Enttäuschung
Sonntag, 6. August 2023
Kiebitze ::: spektakuläre Flugshow
Kiebitze sind Flugkünstler
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| Paarflug der Kiebitze |
Sonntag, 16. Juli 2023
Säbelschnäbler ::: Ein auffällig geformter Schnabel mit Wiedererkennungswert
Elegante Säbelschnäbler
Samstag, 24. Juni 2023
Löffler ::: exotisch anmutende Vögel an der Nordsee
Löffler sind anmutige, etwas exotisch aussehende Vögel. Sie gehören zur Familie der Ibisse und Löffler. Vertreter dieser Familie kommen hauptsächlich in tropischen und subtropischen Gegenden vor. In unseren Breitengraden sind sie selten und wirken deshlab exotisch. Von den Löfflern kommt bei uns nur der fast reinweiße Löffler "Platalea leucorodia" vor. Und das auch nur sehr lokal. In den Niederlanden und mittlerweile auch in Norddeutschland. Hauptsächlich auf Inseln in der Nordsee.
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| Löffler; eine anmutige Erscheinung |
Im Mai/Juni waren wir auf der niederländischen Nordseeinsel Texel. Dort hofften wir die schönen Vögel zu Gesicht zu bekommen. Das hat auch gut geklappt. Eigentlich konnten wir fast jeden Tag die großen Vögel mit dem namensgebenden löffelförmigen Schnabel beobachten. Oft aus großer Entfernung aber auch beispielsweise in der seichten Nordsee direkt am Radweg am Deich aus geringer Entfernung.
Natürlich hoffte ich auch ein paar vorzeigenswerte Bilder von Löfflern auf den Chip bannen zu können.
Mittwoch, 7. Juni 2023
Sunflower Art Festival in Amsterdam
Den Sonnenblumen auf der Spur...
Samstag, 20. Juli 2019
Nordseeküste ::: das besondere Licht
Castricum an Zee
Im Juni waren wir fast drei Wochen auf Tour mit unserem Campingbus durch die Niederlande. Über unseren Besuch der Mühlen von Kinderdijk hatte ich schon berichtet.Am 14.06.19 waren wir an der Nordseeküste bei Castricum an Zee. Dabei handelt es sich nicht um einen Ort, sondern um einen großen Parkplatz und einigen Strandrestaurants, wie sie für Holland so typisch sind. Die Lage in den Dünen ist allerdings sehr schön.
Lichtstimmung am Meer
An dem Tag schien die Sonne, aber es waren auch einige Schönwetterwolken am Himmel. Das Licht hoch stehende Sonne brachte die Oberfläche der See zum glitzern. Es entstand diese helle Licht, das Himmel, Wasser und Strand zum leuchten brachte. So ein Licht gibt es nur an der Küste.Verwendete Kamera: Olympus OM-D EM-10.1mit Panasonic 12-32/f3.5-5.6
Sonntag, 30. Juni 2019
Die Mühlen von Kinderdijk
Windpumpen am Kinderdijk
Wir waren fast drei Wochen mit dem Bulli in den Niederlanden unterwegs.
Auch die berühmten Windmühlen von Kinderdijk gehörten zu unseren Zielen.
Seit 1997 gehören sie zum UNESCO-Welterbe.
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| Eine der Mühlen. Sie dient als Wohnhaus und ist nicht zugänglich. |
Es handelt sich übrigens nicht um Windmühlen, sondern um Windpumpen. Sie wurden zwischen 1738 und 1761 erbaut und pumpten Wasser aus dem Polder. Inzwischen haben elektrische Pumpen diese Aufgabe übernommen und die Windräder stehen still.
Zwei der Mühlen können besichtigt werden. Viele der 19 Mühlen werden bewohnt.
Hier ist eine sehr gut gemachte, private Seite über die Mühlen.
Unser Besuch am 22.06.19
Da es sich um eine der Top Sehenswürdigkeiten der Niederlande handelt kann der Besucherandrang enorm sein.Wir haben Kinderdijk an einem Samstag besucht und waren schon vor elf Uhr vor Ort.
Es ist nicht weit bis Rotterdam, so dass die Autobahnausfahrt nicht weit vom Ort entfernt ist. Die letzten Kilometer führen über schmale Straßen durch den Ort Kinderdijk. Wir wurde durch ein großes Hinweisschild auf den Parkplatz einer Firma geleitet, die Samstags geschlossen war. Parkgebühren mussten wir nicht zahlen und der Parklplatz war auch relativ groß.
Von dort waren es noch einige Minuten zu Fuß bis zu den beeindruckenden Mühlen.
Am "Eingang" zu den Mühlen ist ein kleiner, kostenpflichtiger Parkplatz. Außerdem ein Andenkenladen und ein Imbiss.
Durch das Aeral führt ein öffentlicher Fußweg und auch ein Radweg. Der Zugang ist kostenlos! Es gibt dort zwar strategisch gut platzierte Ticketshops, die den Eindruck erwecken es müsste Eintritt bezahlt werden. Dort werden aber nur Tickets für die Museumsmühlen verkauft. Lasst euch nicht irritieren.
Teilweise waren dort Reisegruppen mit ca 70 Menschen unterwegs, aber das Gelände ist groß und der Andrang hielt sich in Grenzen. Wir haben uns ca. 2 Stunden dort aufgehalten. Allerdings haben wir keine Mühle von innen besichtigt.
Hier jetzt aber einige Bilder der Mühlen.










