Donnerstag, 18. September 2014

mit 30mm V

Am Sonntag war wieder mal wandern angesagt. Von der Kirche in Stapellage über den Teuto, an der Senne entlang und durch die Dörenschlucht wieder zurück. Die Wanderung haben wir nicht zum ersten mal gemacht. Hier habe ich schon mal darüber berichtet und es ist auch eine Karte mit der Strecke zu sehen.
Ich hatte wieder das 30mm Objektiv dabei und habe es diesmal an die E-30 montiert. Zur Erinnerung; 30mm an FourThirds entsprechen 60mm an Kleinbild.
Wie war es nun mit einer (fast) Normalbrennweite bei einer Wanderung mit einer Gruppe zu fotografieren?
Der Turnschuhzoom ist nicht so gut nutzbar. Die anderen haben dann doch keine Lust zu warten, bis ich die ideale Position erlaufen habe. Bei einer Wanderung fotografiere ich eher so im "vorbeigehen". Da ist ein Zoom doch von Vorteil. Oder zumindest ein Weitwinkel.
Allerdings wähle ich den Bildausschnitt bewußter. Ich konzentriere mich also eher auf das, was mich dazu veranlaßt hat überhaupt ein Foto zu machen.
Insgesamt mache ich weniger Fotos. Das ist aber auch eher ein Vorteil.
Die Festbrennweite ist enorm lichtstark (f1.4). Im Wald -ohne Stativ- ein großer Vorteil.
Mein Fazit: Sicher einen Versuch wert. Durch die Beschränkung auf eine Brennweite wählt man den Bildausschnitt sorgfältiger, man verpasst aber auch das ein oder andere Motiv. Wenn Festbrennweite ist ein Weitwinkel vielleicht besser geeignet.
Hier noch die Hauptsache, nämlich ein Auswahl an -unbearbeiteten- Fotos:


Pilze an einem Baum. Irgendwann haben sie den Stamm zersetzt.

Waldweg im Teutoburger Wald

Auf dem sandigen Senneboden gedeiht Heidekraut

Erika

Blick über den Truppenübungsplatz. Wie mag die Zukunft aussehen?

Die Pilze fühlen sich augenscheinlich wohl

Bauernhof  in Stapelage

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