Samstag, 16. April 2016

Bildbearbeitung # Texturen

Um Bilder den Look eurer Bilder mehr oder weniger zu pimpen eignen sich Texturen sehr gut. Bei Texturen handelt es sich im Grunde um abfotografierte Strukturen. Das können rostige Blechstücke sein, Leinwand, Pappe oder der Himmel. Bestimmt gibt es auch die Möglichkeit  Strukturbilder am Rechner zu generieren.
Texturen können einem Bild den letzten Schliff geben. Dabei können sie dezent im Hintergrund bleiben oder auch deutlich sichtbar sein.
In der Praxis benötigt man ein Bild und ein Bild mit einer Textur.
Um die beiden Bilder zu kombinieren braucht ihr noch ein Bildbearbeitungsprogramm das mit Ebenen umgehen kann. Zum Beispiel den GIMP.
Dann wird das Bild und die Textur übereinandergelegt und die beiden Ebenen gemischt. Dafür stehen dann verschiedene Mischmodi zur Verfügung.
Fertige Texturen werden im Internet angeboten. Sie werden oft als fertig gepackte ZIP-Dateien angeboten die mehrere Texturen enthalten. Darunter sind viele "open-source".

Ich habe mal drei meiner Fotos mit Texturen gemischt. Dazu habe ich GIMP und AfterShot Pro genutzt. Für die ersten Versuche gar nicht so schlecht finde ich.

Darauf gekommen bin übrigens durch die Bücher von Jana Mänz

Bei Amazon ansehen:
Vom Foto zum Gemälde - Wie finde ich meinen eigenen Look?: Die fantasievolle Welt der Texturen

Baum am Feldweg
HDR+Textur+Teiltonung

Eine nasse Straße glänzt in der Sonne
Auch hier habe ich ein Pseudo-HDR mit einer Textur kombiniert und mit Teiltonungen versehen

Donoper Teich
Ein normales Bild mit einer Textur

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