Posts mit dem Label Grün werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Grün werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 14. Januar 2024

Bilder der Grünen Stinkwanze

In unserem alten Gewächshaus hatte ich vor einiger Zeit eine grüne Stinkwanze gefunden. Ich habe sie dort in einem Plastiktopf liegen gelassen und mir vorgenommen, die Wanze mal zu fotografieren. Vermutlich ist das Tier gestorben und nicht in der Winterstarre oder so.

 

Eine grüne Stinkwanze

Montag, 31. Oktober 2022

Montag, 24. Oktober 2022

Montag, 16. August 2021

Larve der Grünen Stinkwanze (Palomena prasina) im Detail

 Larve der Grünen Stinkwanze

leben auf meiner Wildblumenwiese. Meistens sehe ich sie sie auf den Blättern der kleinen Sonnenblumen. Sie stzen oft in  einer Gruppe von bis zu fünf Tieren zusammen. Wanzen haben normalerweise eine sehr geringe Fluchdistanz und bewegen sich eher selten.

Larven der Grünen Stinkwanze (Palomena prasina)
Larven der Grünen Stinkwanze

 

Also ein sehr geeignetes Motiv für die Makrofotografie. Vor allem auch wenn Stacks angefertigt werden sollen. Das klappt mit eher statischen Motiven prinzipiell besser als mit bewegten Motiven. Logisch.

Stacks out of Cam

Meine Olympus OM-D E-M 1 Mk II ist sogar in der Fotostacks direkt in der Kamera anzufertigen. Das funktioniert mit bis zu 15 Bildern. Die Qualität ist überraschend gut.

Ich habe bei meiner OM-D übrigens eine Schrittweite von Drei eingestellt. Meistens nutze ich dann eine Blende zwischen 5,6 und 8. Fokussiert wird in der Regel manuell und auch Blende und Belichtungszeit stelle ich selber ein. 

Gerne setzt ich auch den Zangenblitz STF-8 von Olympus ein. Natürliches Licht ist leider oft Mangelware oder das Sonnenlicht sorgt für ausgefressene Lichter.

Bei den folgenden Bildern kam außer der Kamera und dem Blitz noch das M.Zuiko 60/2.8 Makroobjektiv zum Einsatz. Montiert auf einem Einstellschlitten befestigt auf Kugelkopf auf einem Stativ von Uni-Loc. Das Uniloc exakt einzurichten ist schon ein Geduldsspiel. Im eigenen Garten ist das dann aber doch sehr bequem😉

Fast vergessen: Ein Abschatter und ein Kabelfernauslöser hatte ich auch noch genutzt.

Die Bilder sind teilweise gestackt aus der Kamera.

Larve der Grünen Stinkwanze (Palomena prasina)

Larve der Grünen Stinkwanze (Palomena prasina)

Larve der Grünen Stinkwanze (Palomena prasina)

Larve der Grünen Stinkwanze (Palomena prasina)

Larve der Grünen Stinkwanze (Palomena prasina)

Larve der Grünen Stinkwanze (Palomena prasina)

Larve der Grünen Stinkwanze (Palomena prasina)




Sonntag, 28. April 2019

Bärlauch im Teutoburger Wald

Der frühe Vogel...

...ist manchmal zu früh.

Am Freitag machte ich mich auf den Weg in den Teutoburger Wald bei Oerlinghausen. Dort kenne ich eine Stelle mit ausgedehnten Bärlauchbestand. Ich hatte gehört, dass der Bärlauch schon blüht. Jedenfalls woanders im Teutoburger Wald. Blühender Bärlauch ist ein wunderschönes Fotomotiv, das ich  seit einigen Jahren fotografiere.

Bärlauch im Teutoburger Wald
Bärlauch im Regen

Leider war ich etwas zu früh dran. Nur wenige Pflanzen hatten sich schon entschlossen zu blühen. Der Regen sorgte für glänzende Blätter.
Für den hohlen Lerchensporn war ich übrigens zu spät dran.
Irgendwas ist halt immer.
Den erhofften weiße Blütenteppich konnte ich also nicht auf den Sensor bannen. Dafür aber ein paar einzelne Pflanzen mit regennassen Blättern.

Die Technik

Die Bilder entstanden mit meiner Olympus OM-D, dem 12-40/2.8, dem 40-150/2.8 und dem 1,4-fach Telekonverter und einem kleinen Reisestativ.
Die Nachbearbeitung der Bilder ist minimal. Aufnahmetechnisch handelt es sich um "normale" Einzelbilder und "Multishot"-Techniken, wie es auf neudeutsch heißt. Konkret um Doppelbelichtungen und gestackte Bilder, direkt aus der Kamera.


Bärlauch

Montag, 30. April 2018

Blumenfotografie ::: Sternmieren (Stellaria)

Sternmieren wachsen in dichten Teppichen und haben filigrane Blüten. Ideal um fotografische mit Unschärfe zu arbeiten um einzelne Blüten zu isolieren.

Sternmieren (Stellaria)

Dienstag, 12. Juli 2016

Zingst # beyond the forest

In der letzten Woche waren wir eine Woche in Zingst an der Ostsee. Schon das zweite mal in diesem Jahr. Zingst liegt auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zwischen Ostsee und Bodden.
Der Ort ist in Naturfotografenkreise bekannt für sein Fotofestival "horizonte-zingst".
Der ganze Ort wird von der Naturfotografie geprägt

Die Firma Olympus und die "Erlebniswelt Fotografie Zingst" haben in und um Zingst einen Fotokunstpfad angelegt. Auf dem Pfad findet man zahlreiche Werke internationaler Künstler, die die Natur in Kombination mit Kunst im Raum zeigen. natürlich können und sollen die Werke auch fotografisch entdeckt werden. Dafür kann man sich sogar kostenlos eine Olympus-Kamera ausleihen.

Ich zeige Euch heute Bilder vom Kunstwerk "BEYOND THE FOREST" des Schotten Rob Mulholland. Dabei handelt es sich um Spiegel die an einem Radweg im Wald stehen und am besten mit dem Rad zu erreichen sind.
Die Spiegel sind menschlichen Gestalten nachempfunden, aber auch schlichte runde Spiegel sind an Baumstämmen angebracht.
Viel Zeit hatte ich nicht, um Fotos zu machen und auch nur eine Festbrennweite dabei ( Panaleica 25/1.4). Wir waren zwar in der Nähe auf dem Campingplatz, aber ich habe das Fotoshooting immer weiter nach hinten verschoben...

Es sind über 20 Bilder "outofcam" nur beschnitten. Durch anklicken der Bilder könnt ihr euch diese auch in einer größeren Auflösung ansehen.

Fotokunstpfad Zingst

Donnerstag, 24. September 2015

Waldfotos#regennasser Laubwald

In meiner näheren Umgebung gibt es zwei kleine Waldstücke die ich zu Fuß oder mit dem Rad gut erreichen kann. Von daher bin ich dort oft unterwegs um Fotos zu machen. Wie ich schon öfter geschrieben habe, ist es immer wieder eine Herausforderung vom  Wald gute Fotos zu machen. Zumindest wenn man sich im Wald befindet. An dem Tag herrschte gutes Wetter für die Waldfotografie: bewölkter Himmel! Gut, weil dann ein weiches, diffuses Licht den Wald beleuchtet. Es gibt nur ganz schwache Schatten, die die Strukturen unterstützen.
Der hell/dunkel-Kontrast ist nicht allzu umfangreich, so dass der Kamerasensor damit gut klarkommt und Details auf den Bildern gut erkennbar sind.
Nicht so gut war es, dass es teilweise heftig regnete. Das Wasser auf den Blättern reflektiert das Licht teilweise fehtig. Mit einem Polfilter hätte ich das verhindern können, hatte aber keinen dabei.
Die Bilder enstanden mit der Olympus OM-D E-M10 und dem Panasonic 35-100 4-5.6 Objektiv. Das entspricht vom Bildwinkel her einem 70-200mm-Teleobjektiv am sogenannten Vollformat.
Teleobjektiv im Wald? Ja das geht. Sehr gut sogar. Durch die Telewirkung wird das Motiv verdichtet. Die Bäume rücken sozusagen enger zusammen. Außerdem ist es einfacher Struktur ins Bild zu bekommen.
Freilich muss das Objektiv abgeblendet werden um eine einigermaßen durchgehende Schärfe zu erhalten. Von daher ist ein lichtstarkes Objektiv nicht nötig. Dadurch sind die Belichtungszeiten zu lang um aus der Hand zu fotografieren. Von daher kam bei allen Fotos ein Stativ zum Einsatz.
Um richtig scharfe, detailreiche Bilder zu bekommen ist ein Stativ bei den heutigen Pixelmassen fast sowieso schon Pflicht.
Mein OM-D hat ca 16 MP. Der Sensor ist 17,3mmx13mm groß. Da sorgt schon eine ganz kleine Bewegung für negative Auswirkungen auf die Detailwiedergabe.
Zum Vergleich: damit ein Vollformatsensor (ca 24x36mm) dieselbe Pixeldichte aufweist, müsste er schon 62,6 MP haben. In der aktuellen c't Fotografie wird darüber anschaulich berichtet (Test der neuen Canon EOS 5DS R).
Ich fotografiere meistens ohne Stativ. Aber beim "Pixelpeepen" sind die Bilder vom Stativ deutlich schärfer und detailreicher.
Genug von der Technik. So viel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben.
Hier jetzt ein paar Fotos.

Dieser Holunderbusch wächst an einer Waldlichtung.

Montag, 4. Mai 2015

Fotosession mit Farn

Um diese Jahreszeit sind Farne wunderschöne Fotomotive. Die Wedel sind meist noch unversehrt. Der Farn entrollt langsam seine Spreite von unten nach oben.
Deshalb sind die Spitzen noch eingerollt und je weiter man am Stiel herunterblickt um so breiter sind die Wedel. Sowohl in der Übersicht als auch aus der Nähe findet man spannende Motive. Von daher empfehle ich für die Farnfotografie sowohl ein weitwinkeliges Objektiv, aber auch ein Makroobjektiv um interessante Details hervorheben zu können. Windstille ist ebenfals von Vorteil. Bei diesen Bildern habe ich für die Nahaufnahmen einen Aufhellblitz benutzt, der von oben rechts das Sonnenlicht imitieren sollte. Der Blitz war fest mit der Kamera verbunden. Dazu habe ich eine Blitzschiene mit variablem Schwanenhals benutzt.
Die Fotos entstanden am Sonntag auf dem Gelände des Umweltzentrums Heerser Mühle. Allen naturintessierten Lippern kann ich einen Besuch empfehlen.


Sonntag, 11. Mai 2014

Windspiele

In den letzten Tagen ist es ja sehr windig. Die Bäume wiegen sich im Wind und die Äste peitschen umher. Heute hatte ich dann ein paar Minuten Zeit und habe mir meine Kamera geschnappt. Dazu ein Telezoom und Staiv.
Meine Absicht war es durch Langzeitbelichtungen das Spiel des Windes mit den Pflanzen festzuhalten. Den Wind selbst kann man logischerweise nicht fotografieren, aber sein Auswirkungen. Um die längere Belichtungszeit bei Tageslicht zu erreichen habe ich die Blende weit geschlossen und einen Polfilter angeschraubt. Besser wäre natürlich ein ND-Filter gewesen. Das hatte ich auch vor gehabt. Doch weil ich in Eile war, habe ich den falschen Filter auf das Objektiv geschraubt. Künstlerpech.
Normalerweise nutze ich immer den "A"-Modus (Die Blende wird vorgegeben und die Kamera legt die Belichtungszeit fest). Diesmal habe ich aber meist den "S"-Modus genommen (umgekehrt wie "A").
Die Ergebnisse haben mich nicht soo vom Hocker gerissen. Später habe ich dann noch während der Belichtung gezoomt. Die Bilder gefallen mir schon besser.
Viel Zeit genommen habe ich mir nicht. Aber insgesamt sind beide Ideen (die schon viele vor mir hatten) ausbaufähig. Nämlich die Bewegung der Luft festzuhalten und auch den Bildern durch zoomen während der Belichtung etwas sogartiges zu geben. Das Gute ist, dass man dafür keine hochpreisigen Optiken benötigt. Weil Lichtstärke braucht man nicht und Abbildungsfehler fallen nicht wirklich auf (-;

Weide im Wind

Heckenrose mit weißer Blüte

Baumwipfel

Kiefernzapfen

Blätter vor einem Stamm, Zoomeffekt

Weiden, gezoomt

Heckenrose

Der Wind war heftig. Die Steinskulpturen lassen sich nicht erschüttern.



Donnerstag, 1. Mai 2014

Grüner Farn

Farn ist ein tolles Motiv, habe ich festgestellt. Man kann sehr viele Details entdecken. Die Pflanzen bilden spannende Kurven und Formen.
Die folgenden Fotos entstanden mit einer Olympus E-30, dem Zuiko 50/2 und einem Einbeinstativ.










Dienstag, 17. September 2013

Apfelbaum

Einzeln stehende Apfelbäume sind immer wieder etwas Besonderes..


Donnerstag, 12. September 2013

Steine und Wasser

Wo das Meer an einigen steinigen Strand trifft, gibt es viel zu beobachten. Ständig ändert sich das Bild. Jeder Wellenschlag erschafft ein neues kleines Kunstwerk.   Das einzig konstante scheinen die Steine zu sein. Aber auch die ändern im Licht die Farbe. Je nachdem, wieviel Feuchtigkeit noch an ihnen ist. Sind die Steine dann noch mit Pflanzen bewachsen ergeben sich unendlich viele Bilder.
Auf den ersten Blick erscheint ein Strand voller Steine manchem Betrachter unwirklich. Beobachtet man aber genau, wird man immer mehr wunderschöne Details entdecken.
Es lohnt sich also, sich viel Zeit zu nehmen. Es wird nie genug sein..

Die Bilder enstanden am Strand bei Sellin auf der Insel Rügen.

Die grünen Algen sind ein schöner Blickfang

Grüne Organismen auf roten Steinen-Ein toller Kontrast

Bildunterschrift hinzufügen

Die Welle ergibt ein einmaliges Bild

Wie ein kleiner Tsunami

Es könnte auch eine Insel sein

Flüssigkeit trifft auf hartes Gestein.


Sonntag, 12. Mai 2013

Leuchtbaum

Der Baum wird von der Sonne angestrahlt. Der Wald dahinter liegt schon im Schatten.

Baum im Sonnenlicht
Baum im Sonnenlicht

Freitag, 10. Mai 2013

Naturpark-Fotoportal

Ich wohne in einem Naturpark. Jetzt habe ich das Naturpark-Fotoportal gefunden.
Dort habe ich mir erst mal einen Account zugelegt um an Wettbewerben teilnehmen zu können und vor allem dort Fotos einstellen zu können.

Hier noch ein Foto, das ich gestern gemacht habe. Unbearbeitet "out of Cam".
Aufgenommen mit der E-30 und dem Zuiko 50/2.

blühende Bäume


Samstag, 27. April 2013

Am Rande der Senne

Letzten Sonntag war ein warmer, sonniger Tag. Gerade richtig für eine Wanderung.
Wir parkten das Auto bei "Bienenschmidt". Das ist ein Gaststätte mitten im Wald bei Oerlinghausen. Von dort sind wir dann ein kurzes Stück auf dem Hermannsweg Richtung Osten gegangen und dann am Rande des Truppenübungsplatzes "Stapelager Senne" in Richtung Augustdorf, durch die Dörenschlucht wieder auf den Hermannsweg zurück nach Bienenschmidt.
Für ein Paar Schnappschüsse hatte ich die E-PM1 mit dem Kitobjektiv dabei. Ich habe nur im iAuto-Modus fotografiert. Das hat auch recht gut funktioniert. Eins stört mich allerdings; es ist keine Belichtungskorrektur möglich.
Die folgenden Bilder sind aus allerdings aus den RAWs entwickelt.

"Bienenschmidt"

Schilder weisen auf den Übungsplatz hin

Blick vom Wanderweg X10 in die Senne

Blüten einer Lärche

Marienkäfer sind auch schon unterwegs

Wann es wohl nicht mehr zu sehen ist?

Ein Birkenwald an der Dörenschlucht

Der Teutoburger Wald

mehrere Generationen Bäume

Blog-Archiv